Additive/Farben |
Fakuma-Neuheiten, 11-12-2011Visuelle, funktionale und verarbeitungstechnische Differenzierungsmöglichkeiten von Produkten sind auch mit Farb- und Funktionsmasterbatches sowie Compounds zu erreichen. Material und Oberflächengestaltung entscheiden in vielen Fällen über den Markterfolg von Produkten. 
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Novopearl-Granulate, 09-2011Irgendwo zwischen Flüssigfarben und konventionellem Masterbatch ordnet der Hersteller die Eigenschaften seiner erstmals zur Fakuma vorgestellten Mikrogranulate ein. Laut Hersteller besteht das Mikrogranulat in Kugelform, mit durchschnittlich 450 Mikrometer Durchmesser aus Wachsen, die mit zahlreichen Thermoplasten ausgezeichnet homogenisiert werden können. 
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Additive Produktpiraterie, 06-07-2011Mit Zugabe eines speziellen Additivs in geringer Konzentration sollen Produkte sich sicher und mit einer einfachen Prüftechnik von Kopien unterscheiden lassen. Abgekupferte Produkte bringen Ärger für alle Seiten: Rechteinhaber und Produzenten gehen Umsätze verloren, auf Kunden kommen mitunter Risiken aus nicht erkennbarer, mangelhafter Qualität zu. 
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Genioplast Pellet S, 01-02-2011Mehrere Eigenschaften gleichzeitig soll ein Additiv verbessern, unter anderem die Oberflächenqualitäten, verschiedene mechanische Eigenschaften und Flammverhalten sowie die Verarbeitung – und das bei allen Thermoplasten.
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MedX 200, 01-02-2011Ein in vielen Werkstoffgruppen einsetzbares Additiv soll auch gegen Antibiotika-resistente Bakterien wirken. Seit Jahren setzen Kunststoffproduzenten Silberprodukte ein, um die Werkstoffe antimikrobiell aufzurüsten.
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Ruku-Pur 32-3276, 01-02-2011Ein antibakterieller Dichtungsschaum hält Mikroben von Gebäuden, Reinräumen oder Automobil fern. Das reißfeste Zweikomponenten-Polyurethan-System dichtet Klimaanlagen, Ventilatoren, Filter, Lampen und raumlufttechnische Anlagen sicher ab. 
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Colourworks Designcenter, 11-12-2010Dank 3D-Modellierung am Computer lassen sich bei den Medizinprodukten ... Sicher und gesetzeskonform sein schließt gutes Design nicht aus Die Produktion von Pharmaprodukten birgt manche Fußangel – neben der Fülle gesetzlicher Vorschriften sind zunehmend Design-Aspekte zu berücksichtigen. 
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Neue Addivitive zur K, 09-10-2010Restmonomere und Verunreinigungen, Abbau oder Oxidation von Polyolefin-Compounds führen zu VOC-Belastungen – die man vermeiden kann. Mit Hilfe des Additivs P 4200, ein sogenanntes Schleppmittel, lassen sich diese Emissionen laut Anbieter effizient vermeiden.
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Macrolex Rot A, 07-08-2010Eine Alternative zu halogenhaltigen Rotfarbstoffen steht zum Einsatz in amorphen und semikristallinen Kunststoffen zur Verfügung. Halogenfrei – das ist eine Forderung aus einer zunehmenden Zahl von Branchen. 
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Blähgraphit, 05-06-2010Halogen- und schwermetallfreier Flammschutz lässt sich in vielen Kunststoffen mit Zusatz von Blähgraphit erreichen. Trotz jahrzehntelanger industrieller Erfahrung und Forschung sind nach wie vor viele Flammschutzadditive entweder nicht ausreichend wirksam oder toxikologisch bedenklich. 
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Shelfplus neu, 05-06-2010Deutliche Leistungssteigerung und erweiterte Einsatzmöglichkeiten soll ein Additiv für den Verpackungsbereich bieten, dass derzeit weiterentwickelt wird. Nach der Übernahme der Produktreihe Shelfplus O 2 von der Ciba setzt der Hamburger Distributeur und Compoundeur Albis bei der Erschließung des Zielsegmentes Verpackungen auf die eigene Entwicklungsstärke: Ziel sei die Effizienzsteigerung der Produkte um bis zu 500 Prozent bei gleichzeitiger Optimierung der Produktqualität.
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Kooperation Silberline, 05-06-2010Der Effektpigment-Hersteller Silberline und der Farbspezialist Grafe arbeiten zusammen am Projekt „Silbereffektpigment trifft Farbe“. Gemeinsam haben Sie ihr Know-how genutzt und ein Referenzobjekt mit Farbe und Effekt kombiniert.
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Addonyl, 03-04-2010Unter neuen Markennamen führt die Rhein Chemie künftig ihre Gusspolyamid-Additive. Die bisherigen kryptischen Bezeichnungen werden unter dem Begriff Addonyl vereinheitlicht. Chemisch und physikalisch unverändert dagegen bleiben laut Anbieter die Materialien.
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Lexan HFD, 01-02-2010Hohe Fließfähigkeit ohne die erfahrungsgemäß damit verbundene Reduzierung der Schlagzähigkeit wie erhöhte Verformbarkeit ohne Beeinträchtigung des Schmelzflusses soll ein spezielles PC-Copolymer bieten. 
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Antistatik-Masterbatch, 01-02-2010Eine üblicherweise nicht gewollte „Funktion“ von Kunststoffen, das Anziehen von Staub aufgrund statischer Aufladung, kann bei einem großen Teil üblicher Materialien verhindert werden. Das vom Hersteller High Performance Antistatik-Masterbatch genannte System erreicht einen Oberflächenwiderstand im statisch-dissipativen Bereich zwischen 10 6 und 10 9 Ohm.
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ABS Terluran GP-35, Colorflexx, 09-10-2009Nicht immer müssen es Spezialitäten sein, um zu optimalen Ergebnissen zu kommen. Ist die Auswahl breit genug, kommen Konstrukteure und Verarbeiter auch mit kostengünstigen Standardwerkstoffen aus. Beispiel dafür ist der neue Crosstrainer des Herstellers Kettler. 
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Polytrend, 09-10-2009Mit Hilfe von Flüssigfarben schnell im Spritzguss von einer Farbe zu anderen wechseln – das wird während der Fakuma live präsentiert. Sozusagen „live und in Farbe“ wird zur Messe auf einer Spritzgießmaschine präsentiert, wie schnell man während der Produktion von einer Farbe zur anderen wechseln kann.
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Polyethylenwachse, 06-08-2009Ein neuer oxidierter Polyethylenwachs mit niedrigem Molekulargewicht und hoher Dichte eignet sich für lösemittel- und wasserbasierte Lebensmittelverpackungen. Laut Anbieter sorgt Acumist 1812 für die Kohäsion von Decklacken und Polyolefindichtungen.
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Shelfplus, 4-5-2009Im Rahmen einer weltweiten Lizenzvereinbarung hat Albis Plastic Mitte März die Entwicklung, Produktion und Vermarktung der Produktfamilie Shelfplus O2 von Ciba übernommen. Dabei handelt es sich um ein Additivbatch, das als Sauerstoffabsorber in Verpackungen eingesetzt wird.
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Antimikrobieller Kunststoff, 03-2009Entwicklung der Zahl von Mikroorganismen auf einem Material nach 24 St... Silberverbindungen sollen dafür sorgen, dass Keime auf einer Kunststoffoberfläche sofort abgetötet werden. Interessante Einsatzgebiete sind öffentlich genutzte Sanitäranlagen, Kran-kenhäuser und andere belastete Bereiche. 
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