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FVK, 05-2011
Schlagworte: FräsenFräse
Maschinen für Kunststoffverarbeitung

Fräsen: Stationär und mobil nach Wahl

Fräs-Füge-Aggregat mit Absaugöffnung für Industriesauger.

Ursprünglich aus der Holzverarbeitung kommend, erweisen sich verschiedene Maschinen wie Unterflurfräsen auch in der Kunststoffverarbeitung als multifunktional einsetzbar.

So kann beispielsweise das an Unterflurfräsen anbaubare, mit einem Stirnfräsanschlag ausgestattete Fräs-/Fügeaggregat bei Bedarf auch als mobile Hand-Kantenfräse verwendet werden. Es wird so multifunktional für die Kunststoff- und Holzbearbeitung einsetzbar. Im höhenverstellbaren stationären Einsatz als Fügeaggregat können bis zu 10 Millimeter dicke, sägerauhe Platten aus Kunststoff, Acryl, PVC und Kunstharz an den Stirnseiten sauber bearbeitet werden. Als Werkzeug fungiert in diesem Fall ein stirnschneidendes Hartmetallfräswerkzeug mit einer Absaugöffnung für den Anschluss eines Industriesaugers. Schnell wird daraus eine handgeführte Maschine mit der auch großflächige Platten und schwer zugängliche Stellen bearbeitet werden können. Der kürzlich vorgestellte neue Absauganschluss für die stationäre Absaugung ist nun für alle Maschinentypen von Ruwi Standard und sorgt für Sauberkeit und klare Verhältnisse im Arbeitsumfeld.

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Die Unterflurfräsen zeichnen sich laut Anbieter durch leichte Bedienbarkeit und schnellen Werkzeugtausch aus, der den Wechsel von Arbeitsgängen beschleunigt. Zeitraubendes Probefräsen entfalle. Geringer Platzbedarf und mobile Einsatzmöglichkeit geben dem Nutzer die Möglichkeit, seine Maschine dort einzusetzen, wo er sie gerade benötigt, beispielsweise als Ergänzung zur CNC-Maschine. Hier kann der Bediener während der Maschinenlaufzeit mit Werkstücke vereinzeln, nach Bedarf nachbearbeiten und fertigstellen. Verschiedene Baugrößen und Ausbaustufen ermöglichen die Anpassung an den tatsächlichen Bedarf.

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