Komplexe Formen ermöglichen interessante Designs und/oder eine verstärkte Funktionsintegration. Dem muss die Verbindungstechnik folgen können – im wahren Wortsinn.
Beim Laserschweißen ist die Auswahl an Verfahren größer, als vielen Anwendern bekannt. Nach eigenen Angaben ist Leister der einzige Lieferant, der alle gängigen Konzepte zum Laserschweißen von Kunststoff anbietet. Deshalb seien am Stand auf der Fakuma die wichtigsten Laseroptiken wie Globo-, Roller, Spot-, Ring- und Radial-Optik ausgesellt und der Scanner im Prozess zu sehen.
Angekündigt ist zudem die neue WS-AT (Work Station, Advanced Technology) mit Rundtakttisch und Scanner-Applikation. Die Scanner-Optik fährt in diesem Prozess die zu schweißende Kontur quasi-simultan ab. Gezeigt werden soll die Technik am Beispiel, dem Einschweißen eines Sichtfensters in ein Display. Außerdem live präsentiert werden soll das patentierte Globo-Schweißen mit einem Industrieroboter. Bei diesem Verfahren fährt der Laserkopf dreidimensionale Werkstücke ab. Der Laserstrahl trifft dabei durch eine am Kopfende angebrachte Glaskugel senkrecht auf die Schweißebene.
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