Eine schnelle Maschine allein ist nur die halbe Miete beim Prototypenbau, meist ist anwendungsorientierte Beratung und Unterstützung im Vorfeld sinnvoll.
Schnelligkeit ist der wohl größte Vorteil des Einsatzes sogenannter 3D-Printer. Wenn es besonders eilig ist – typischerweise „…übermorgen ist Messe!“ – werden Modelle, Prototypen oder Muster auch über Nacht hergestellt. Der 3D-Druck mit dem Z-Printer 650 bietet neben 24 Bit Farbtiefe und 600 × 540 dpi Auflösung hohe Druckgeschwindigkeit. Vorab berät das Unternehmen aber über Machbarkeit und Ausführung und unterstützt in frühen Entwicklungsphasen mit Tipps zur Dateiqualität, um intakte CAD-Modelle zu generieren. Kunden aus Maschinenbau, Kunststoffverarbeitung, Design, Architektur und Kartographie nutzen das. Die Objekte werden regenerativ aus besonders feinem mineralischem Pulver schichtweise aufgebaut und anschließend mit Epoxydharz infiltriert, so dass sie entsprechende Festigkeitseigenschaften erhalten. Gute Ergebnisse erzielt man beispielsweise im Gehäusebau. Das Material ist lackierbar, wodurch die Musterteile von den späteren Serienteilen kaum zu unterscheiden sind.
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