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High-Med-Special-TPESchläuche für die Pharmatechnik

Als Weltneuheit wird ein Schlauch auf TPE-Basis für die Medizin- und Pharmatechnik angeboten.

High-Med-Special-TPE: Schläuche für die  Pharmatechnik

TPE ist struktur- und verhaltenstechnisch zwischen Kunststoff und Gummi angesiedelt. Das TPE vereint einerseits die positiven Eigenschaften des Kunststoffs und andererseits des Elastomers. Auf dieser Basis wurde ein Schlauchcompound entwickelt, das gemäß dem Drug Master File (DMF) wichtige Zulassungen nach USP Class IV und 6.6.1, ISO 10993-5 sowie ISO 10993-10 und 10993-11 aufweist. Daher entspricht der Schlauch den Vorgaben für den Einsatz im Medizin- und Pharmabereich. Er ist weichmacherfrei, hat ein angenehmes Haptik und Antirutschverhalten, ist UV-beständig und zeichnet sich durch gute elastische Eigenschaften aus. Wichtig für den Medizin- und Pharmabereich: Der Schlauch ist Heißluft- (bis 134 Grad Celsius) und Gammasterilisierbar ist. Ebenso ist eine ETO-Sterilisation zulässig.

Wie Thermoplaste werden TPEs durch Wärmezufuhr plastisch und zeigen bei Abkühlung wieder elastische Eigenschaften. Im Gegensatz zur chemischen Vernetzung bei Elastomeren sind TPE physikalisch vernetzt. Hier wird ein Styrol-Block-Copolymer eingesetzt.

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