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Pumpen sichern - doppelter Schutz ist sinnvoll

Produktivität, Flexibilität und EffizienzLeichtbauwerkstoffe mit Ultraschall bearbeiten

Prepreg CfK / vorimprägnierte Carbonfasern – Schnittergebnis mit Ultraschallunterstützung.

Spröde Leichtbauwerkstoffe stellen besondere Anforderungen an das Zerspanen und Trennen. Dank optimierter Ultraschallbearbeitung sollen signifikant reduzierte Prozesskräfte kürzere Bearbeitungs- und längere Werkzeugstandzeiten ergeben und geringere Bearbeitungstoleranzen. 

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Sicherheit in der ProduktionPumpen sichern – doppelter Schutz ist sinnvoll

Knickstab-Umkehr-Berstscheibe BT-KUB

Pumpen sind zentrale Komponenten vieler Maschinen und Anlagen. Um die Anlagenverfügbarkeit sicherzustellen bedürfen sie umfangreicher Schutzmaßnahmen. Ein unkontrollierter Druckanstieg innerhalb einer Pumpe wirkt sich auch auf angrenzende Anlagenteile aus und kann erhebliche Schäden bewirken. Es gilt vorzubeugen.

Nicht jede Pumpe, die Schutz vor Überdruck benötigt, ist auch mit entsprechenden Schutzeinrichtungen ausgestattet. Die Standard-Lösung zum Schutz von Pumpen: Sicherheitsventile oder elektronische Druckregulierung innerhalb der Pumpe. In vielen Fällen ist aber eine zweifache Absicherung der Pumpe ratsam, vor allem bei Großanlagen, in denen viele Anlagenkomponenten unmittelbar miteinander verbunden sind. Es ist sinnvoll, ein redundantes Schutzsystem zu installieren, bevor es zu einem folgenschweren Zwischenfall kommt.

Als Sekundärabsicherung dienen Berstscheiben. Versagen Sicherheitsventil oder elektronische Druckregulierung der Pumpe aufgrund von unvorhersehbar hohen oder schnellen Druckanstiegen oder elektronischen Fehlern, schützt die Berstscheibe die Pumpe und angrenzende Anlagenteile vor dem Versagen. Die zusätzliche Druckentlastung sichert die Komponenten vor Verformungen. Das beschleunigt letztlich die Wiederherstellung der Produktion.

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Dieses Thema geht nicht nur Anlagenbauer, sondern auch Betreiber an, wie Rembe, Anbieter von Systemen für Prozesssicherheit feststellt. Vorwiegend handele es sich um Nachrüstungen bestehender Anlagen, in denen, beispielsweise im Rahmen einer Sicherheitsüberprüfung, Handlungsbedarf festgestellt wird. Beispielhaft hierfür ist ein Chemieunternehmen, das eine entsprechende Anfrage stellte. Die dort eingesetzten Laufradpumpen können mit maximal 16 bar Druck fördern, das Leitungsnetz ist allerdings auf nur 10 bar ausgelegt. Die elektronische Regulierung des Pumpendrucks soll vermeiden, dass der maximale Designdruck des Leitungsnetzes erreicht wird. Was aber, wenn diese Elektronik versagt? Um Schäden am Leitungsnetz zu vermeiden, rüstet Rembe die Pumpen mit Berstscheiben des Typs KUB aus. Ein Ableitungssystem leitet die im Ernstfall austretenden Laugen und Säuren in Auffangbecken.

Diese Sekundärabsicherung soll den Betreibern im Falle einer ungewollten Druckerhöhung die Erhaltung der Anlage und die zeitnahe Fortsetzung der Produktion garantieren. Anlagenschäden und Stillstandszeiten werden reduziert, die Anlagenverfügbarkeit erhöht.

Nicht jedem denkbaren Schadensfall in Industrieanlagen kann vorgebeugt werden. Einige Szenarien sind allerdings mit geringem Aufwand regulierbar. Der Sekundärschutz von Pumpen mit Berstscheiben ist ein Beispiel für eine solche Maßnahme.

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