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Daimler Supplier Award: 3D-Druck in der Endauswahl

Verbundprojekt zu 3D-Druck und...4,2 Millionen Euro-Förderung für effizientere Kleinserien-Fertigung

3D-Druck und Tiefziehen sollen als Verfahren für Prototypen und Kleinserien in der Grenzregion Niederlande-Deutschland weiterentwickelt werden. (Bild: NRWO)

Die Produktion und Qualitätssicherung von Kleinserien ist mit Hilfe des 3D-Drucks und eines flexibel programmierbaren Tiefziehwerkzeugs schneller, einfacher und günstiger möglich. 

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Daimler Supplier Award3D-Druck in der Endauswahl

In den engsten Kreis der für den Daimler Supplier Award 2016 nominierten Unternehmen ist der 3D-Druck-Dienstleister FKM Sintertechnik aufgestiegen. 28 Kandidaten hatte Daimler für seine Auszeichnung ausgewählt, die Ende Februar bei einer Gala im Mercedes-Benz Center in Stuttgart verliehen wurde. 

In der Lasersinter-Fabrik von FKM fertigen mehr als 30 Lasersinteranlagen rund um die Uhr Prototypen, Serien- und Ersatzteile aus technischen Kunststoffen und Metallen. (Bild: FKM)

Als einer der Key Supplier des Fahrzeugbauers war FKM für den Award im Bereich Innovation nominiert; weitere Kategorien waren Qualität und Partnerschaft. „Allein die Nominierung für den Daimler Supplier Award ist für uns eine große Freude. Wir empfinden sie als starkes Kompliment für unsere Zulieferleistungen und werten sie auch als sichtbare Anerkennung für die 3D-Printing-Technologie des Lasersinterns. Dass wir es diesmal noch nicht bis ganz oben aufs Siegerpodest geschafft haben, sehen wir als sportliche Herausforderung für die Zukunft“, sagt Jürgen Blöcher einer der Gründer und Geschäftsführer von FKM Sintertechnik.

Die Verleihung des Daimler Supplier Awards fand Ende Februar 2017 zum neunten Mal statt. Das Unternehmen zeichnet damit überdurchschnittliche Leistungen sowie die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit seinem Zulieferer aus. FKM Sintertechnik fertigt für den Geschäftsbereich Daimler Trucks in seiner Lasersinter-Fabrik in Biedenkopf einbaufertige Kunststoff-Präzisionsbauteile. Das 2014 errichtete und seitdem mehrfach erweiterte Werk produziert auf mehr als 30 Anlagen Prototypen, Serien- und Ersatzteile aus technischen Kunststoffen und Metallen.

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