SCOPEhandling
Kunststoff Magazin
LABOengine
Kunststoff Magazin Online - Fachportal für die Kunststoff Industrie
Home> Produktion> Formenbau>

Unternehmensfortführung - Zimmermann Formenbau wieder am Markt

Thermotechnik integriert3D-Druck-Werkstücke per Hand anpassen

Informatiker der Saar-Uni ermöglichen es Nutzern von 3D-Druckern, Objekte individuell anzupassen, nachdem sie gedruckt worden sind. (Bild: Universität des Saarlandes)

Im 3-D-Druck sind alle erdenklichen Varianten schichtweise aufgebauter, dreidimensionaler Objekte möglich. Änderungen nach dem Druckvorgang sind jedoch schwierig. Informatiker an der Universität des Saarlandes bauen daher an vorab definierten Stellen neu entwickelte Elemente in das 3D-Objekt ein, mit deren Hilfe es sich auch noch nach dem Druck verändern lässt.

…mehr

UnternehmensfortführungZimmermann Formenbau wieder am Markt

Zum 1. Januar 2017 – und damit rund ein Jahr nach der Insolvenzmeldung – wurde die Zimmermann Formen- und Werkzeugbau GmbH neu aufgestellt: Dietmar Rohleder von der neuen Mehrheitsgesellschafterin MVB Beteiligungen GmbH, die zur Plettenberger Prange-Gruppe gehört, ist kaufmännischer Geschäftsführer. Matthias Schneider, der aus der Zimmermann-Gruppe kommt und mit 15 Prozent am neuen Unternehmen beteiligt ist, wird als Geschäftsführer den technischen Bereich verantworten. Außerdem ist der Ingenieur Michael Neumann mit 15 Prozent beteiligt.

Auch künftig sollen Formen und Werkzeuge am Standort Gladenbach-Erdhausen in der Region zwischen Gießen und Marburg gebaut werden. Zur Nutzung der weiteren Standorte wurde zunächst nichts bekannt.

Anzeige
Anzeige

Weitere Beiträge in dieser Rubrik

Ausschnitt aus der neuen Richtlinie zu additiven Fertigungsverfahren. (Bild: VDI)

Neue VDI-RichtlinieKonstruktionsempfehlungen für additive Fertigungsverfahren

Die neue Richtlinie VDI 3405 Blatt 3.5 gibt Konstrukteuren und Planern Empfehlungen für das Elektronen-Strahlschmelzen.

…mehr
Informatiker der Saar-Uni ermöglichen es Nutzern von 3D-Druckern, Objekte individuell anzupassen, nachdem sie gedruckt worden sind. (Bild: Universität des Saarlandes)

Thermotechnik integriert3D-Druck-Werkstücke per Hand anpassen

Im 3-D-Druck sind alle erdenklichen Varianten schichtweise aufgebauter, dreidimensionaler Objekte möglich. Änderungen nach dem Druckvorgang sind jedoch schwierig. Informatiker an der Universität des Saarlandes bauen daher an vorab definierten Stellen neu entwickelte Elemente in das 3D-Objekt ein, mit deren Hilfe es sich auch noch nach dem Druck verändern lässt.

…mehr
Von der Idee zum Formteil – der komplette Prozess wird während der Moulding Expo in Stuttgart in Halle 4 am Stand C56 gezeigt. (Bild: Plexpert)

Moulding ExpoVon der Idee zum Formteil

Statt an Schaubildern wollen die Unternehmen Plexpert und Wirth Werkzeugbau zur diesjährigen Moulding Expo in Stuttgart an einem realen Projekt zeigen, wie man unter Nutzung moderner Technologien von der Idee zum innovativen Bauteil kommt.

…mehr
Internationales Moldex3D Usermeeting in Würzburg mit starker Beteiligung. (Bild: Simpatec)

Usermeeting Moldex3DSpritzgieß-Simulation in Würzburg

Eine lösungsfokussierte Kommunikation fördert den verlässlichen Daten-, Informations- und Erkenntnisaustausch und setzt aktuelle Entwicklungen erfolgreich in zukunftsweisende Lösungen um. Traditionell diesem unternehmerischen Leitsatz folgend, lädt Simpatec alle Moldex3D-Anwender zu einem jährlich Treffen.

…mehr
Neue Druckplatte: Die Komponente besteht aus einem Material mit geringer Wärmeleitfähigkeit. Es vermindert die Plattendurchbiegung und sichert ein homogenes Temperaturprofil im gesamten Heißkanalsystem. (Bilder: HRS Fow)

Effizienter produzierenHeißkanal-Lösungen vereinfachen den Spritzgießprozess

Zwei neue Heißkanallösungen sollen einerseits den Spritzgießprozess optimieren und andererseits die Wartungsroutinen vereinfachen.

…mehr
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Neue Stellenanzeigen