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Wettbewerb - „Werkzeugbau des Jahres“ – Anmeldfrist läuft noch

Thermotechnik integriert3D-Druck-Werkstücke per Hand anpassen

Informatiker der Saar-Uni ermöglichen es Nutzern von 3D-Druckern, Objekte individuell anzupassen, nachdem sie gedruckt worden sind. (Bild: Universität des Saarlandes)

Im 3-D-Druck sind alle erdenklichen Varianten schichtweise aufgebauter, dreidimensionaler Objekte möglich. Änderungen nach dem Druckvorgang sind jedoch schwierig. Informatiker an der Universität des Saarlandes bauen daher an vorab definierten Stellen neu entwickelte Elemente in das 3D-Objekt ein, mit deren Hilfe es sich auch noch nach dem Druck verändern lässt.

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Wettbewerb„Werkzeugbau des Jahres“ – Anmeldfrist läuft noch

Der vom Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT in Aachen ausgeschriebene Wettbewerb um den Titel „Werkzeugbau des Jahres“ läuft noch bis 7. April 2015. Weitere Informationen und finden sich unter www.excellence-in-production.de.

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In diesem Jahr geht die Veranstaltung in die zwölfte Runde. Damit sollen die der Branche die Gelegenheit bekommen, sich kostenlos und anonym mit dem Wettbewerb zu messen. Alle Teilnehmer erhalten eine Auswertung, die in dieser Form weltweit einmalig sei. Sowohl selbstständige Werkzeugbaubetriebe als auch interne Werkzugbau-Abteilungen innerhalb produzierender Unternehmen können teilnehmen.

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Informatiker der Saar-Uni ermöglichen es Nutzern von 3D-Druckern, Objekte individuell anzupassen, nachdem sie gedruckt worden sind. (Bild: Universität des Saarlandes)

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Im 3-D-Druck sind alle erdenklichen Varianten schichtweise aufgebauter, dreidimensionaler Objekte möglich. Änderungen nach dem Druckvorgang sind jedoch schwierig. Informatiker an der Universität des Saarlandes bauen daher an vorab definierten Stellen neu entwickelte Elemente in das 3D-Objekt ein, mit deren Hilfe es sich auch noch nach dem Druck verändern lässt.

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