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IKV-KolloquiumGeorg-Menges-Preis vergeben

Georg-Menges-Preisverleihung 2014

Mehr als 800 Teilnehmer aus dem In- und Ausland meldet der Veranstalter des 27. Internationale Kolloquiums Kunststofftechnik des IKV am 19. und 20. März 2014 in Aachen. Im Rahmen der Eröffnung des Kolloquiums verliehen der Fachverband Kunststoff- und Gummimaschinen im VDMA, Plasticseurope Deutschland und die Fördervereinigung des Instituts für Kunststoffverarbeitung (IKV) in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen den Georg-Menges-Preis 2014. Preisträger ist Günter Hofmann, Geschäftsführer der Hofmann Innovation Group aus Lichtenfels.

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Der Georg-Menges-Preis will zum Dialog und zur Kooperation zwischen Wirtschaft und Forschungseinrichtungen ermutigen. Für diese Idee des Georg-Menges-Preises steht Günter Hofmann, wie zahlreiche Projekte zeigen, die er mit Forschungseinrichtungen wie dem IKV durchgeführt hat. Die Preisstifter betonen, dass seine Leistungen in besonderer Weise die Zukunft der Kunststoffverarbeitung mitgestalten. Günther Hofmann habe beispielsweise im Projekt Inprolight einen wichtigen Beitrag geleistet, ein Projekt zur Erforschung der variothermen Flüssigtemperierung von Formwerkzeugen zur effizienten Imprägnierung und Konsolidierung fasergespritzter Preforms aus thermoplastischen Hybridgarnen. Mit ihm gemeinsam können, so die Begründung, auch Forschungsideen entwickelt werden, die mit einem erheblichen Entwicklungsrisiko verbunden sind. In solchen Projekten seine Fehlschläge oder Misserfolge möglich, sie gehören für Hofmann aber zur Grundidee von Forschung und Entwicklung. Günter Hofmann bringe sich dabei persönlich und mit seinen ihm zur Verfügung stehenden Ressourcen stark ein und gebe seine Erfahrungen gern an junge Wissenschaftler weiter.

Die Industrielle Gemeinschaftsforschung (IGF), verkörpere die Idee der Public Private Partnership bereits seit über 60 Jahren. In der IGF, über die AIF vom BMWi finanziert, sind Universitäten und Forschungseinrichtungen wie das IKV auf verlässliche und innovative Partner angewiesen. Auch hier bringe sich Günter Hofmann aktiv ein, nehme an beratenden Sitzungen, den so genannten Projektbegleitenden Ausschüssen, teil und liefere fruchtbare Beiträge zu Diskussionen. Hofmann zeige sich stets offen gegenüber neuen Forschungsansätzen, er handle kooperativ und sei stets diskussionsbereit.

Günter Hofmann sei in der Kunststoffbranche gut vernetzt nutze diese Netzwerke zum Vorteil der gesamten Kunststoffbranche. Er unterstütze die Wissenschaft beim Wissenstransfer durch aktive Teilnahme an Fachtagungen und Konferenzen und gebe mit spannenden Vorträgen wichtige Impulse. Er sei darüber ein Beispiel für die erfolgreiche Verwertung und Umsetzung von in Forschungsprojekten entstandenen Ideen.

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