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Roboter Heku 3Tendenz steigend

Gezeigt hat sich, dass immer mehr Metallstanzteile direkt mit Kunststoff-Formteilen verbunden werden.

Roboter Heku 3: Tendenz steigend

Damit rückt ein Fertigungsprozess in den Vordergrund, mit dem sich solche Kombinationen aus Metall und Kunststoff unter wirtschaftlichen Konditionen fertigen lassen. Es ist eine Herstellungsmethode, die auch im Mittelpunkt der neuen Fachmesse Hybridica steht, wie sie erstmals vom 11. bis 14. November 2008 in München über die Bühne ging.

Auch die Firma Hekuma aus Eching bei München beteiligte sich an der neuen Fachmesse, deren zentrales Thema die Entwicklung und Herstellung von Metall- und Kunststoff-Verbindungen ist. Das bayerische Unternehmen gilt seit mehr als 30 Jahren als Spezialist für die Automatisierung von Metall-Kunststoffverbindungen in der Kunststoffteilfertigung. Stanzen, Zuführen, Positionieren, Prüftechnik, Einlegen von bis zu 300 einzelnen Stanzteilen in ein Spritzgießwerkzeug, Verpackung und Palettierung etc. sind dabei nach eigenen Angaben die Kernkompetenzen der Echinger. Hervorgehoben wird in diesem Zusammenhang, dass nahezu jeder aktuell in Europa und den USA gebaute Kraftwagen der Mittel- und Oberklasse über Komponenten verfüge, die auf Anlagen von Hekuma produziert werden. Dazu gehören unter anderem Automotive- Elektronikkomponenten wie ABS- und ESP-Gehäuse, die Tank- und Reifendrucksensorik, aber ebenfalls Schließelemente, Lenkungsmodule sowie Komponenten für diverse Leitungen im Auto. Mit Präsentation des neuen Hochgeschwindigkeitsroboters Heku 3 hätte man nun die Vorteile von kurzen Zykluszeiten mit den Anforderungen an höchste Positioniergenauigkeit kombiniert, und das – bei hoch belegten Werkzeugen immer wichtiger! – bei hohen Traglasten. Dazu sollte sich aus Eching mehr erfahren lassen.

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