Additive

Additive – damit sich Kunststoffe vertragen

Verbesserte Verträglichkeit ist das Ziel von Additiven, die das homogene und feste Verbinden verschiedener Werkstoffe fördern.

Mit seinem Portfolio an Verträglichkeitsvermittlern wendet sich Dreyplas an Compoundierer und an Recycler. Es umfasst die haftungsverbessernden Maleinsäureanhydrid-modifizierten (MAH-) Polyolefine der Adell Plastics. Diese finden als Schlichte für Glasfasern, als Compatibilizer in Blends sowie als Koppelmittel Verwendung, und zugleich sollen sie sie für eine bessere Dispersion der Füllstoffe in der Matrix sorgen. Während der Typ EK-10-MAH hauptsächlich beim Eincompoundieren von Glas und anderen Füllstoffen in PP-Verbunde verwendet wird, ist der Typ KK-10-MAH für die Kopplung von Glas, Holzmehl und anderen, beispielsweise mineralischen Füllstoffen in PE-HD-Compounds optimiert. Weitere Verträglichkeitsvermittler sind die für thermoplastische Elastomere optimierten SEBS-MAH der chinesischen DZBH. Neu im Programm sind Polyolefin-Vinyl-, PC-Vinyl- und Styrol-Vinylacetat-Blockcopolymere sowie Fluor- und Silikon-basierende Blockcopolymere zur Herstellung technischer Kunststoffblends.

Fakuma, Halle B5, Stand 5415

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