Neue Addivitive zur K

Additive gegen Geruch und für die Leistung

Restmonomere und Verunreinigungen, Abbau oder Oxidation von Polyolefin-Compounds führen zu VOC-Belastungen – die man vermeiden kann.

Mit Hilfe des Additivs P 4200, ein sogenanntes Schleppmittel, lassen sich diese Emissionen laut Anbieter effizient vermeiden. Die Eigenschaften des Fertigteils beeinflusse das Additiv nicht. Additive können die Verarbeitung hochgefüllter Compounds kostengünstiger und Prozesse sicherer machen. Die bessere Benetzung der Füllstoffe und Pigmente, niedrigere Temperaturen und Filterdruckwerte erhöhen den Durchsatz im Extruder. Gleichzeitig verbessern sich die mechanischen Eigenschaften des Fertigteils, ohne die optischen Eigenschaften negativ zu beeinflussen.

Die Dispergierung und die Stabilisierung von Pigmenten zur optimalen Ausnutzung des koloristischen Potenzials sind eine besondere Herausforderung. Besonders im Extruder stehen nur eine definierte Zeit und begrenzte Scherkräfte zur Verfügung. Spezielle Additive für feste und für flüssige Masterbatches sind hochwirksame Dispergiermittel mit niedrigem Schmelzpunkt und günstigem Viskositätsprofil. Daher bieten sie eine optimale Benetzung der Pigmente, absorbieren an deren Oberfläche und erhöhen dadurch die Farbstärke. Gleichzeitig werden die Prozesseigenschaften verbessert. Im Gegensatz zu den häufig eingesetzten Wachsen, Stearaten oder Gleitmitteln zeigen diese Additive keine Migration zur Oberfläche.

Anzeige

K 2010, Halle 5, Stand E18

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Newsletter bestellen

Immer auf dem Laufenden mit dem Kunststoff Magazin Newsletter

Aktuelle Unternehmensnachrichten, Produktnews und Innovationen kostenfrei in Ihrer Mailbox.

AGB und Datenschutz gelesen und bestätigt.
Zur Startseite