Robocut A300 Scan

Wettlauf gewonnen

Schneiden und Scannen mit einem Roboter – und das mit hoher Präzision – verspricht ein auf der Fakuma vorgestelltes System.

Zum Patent angemeldet ist der voll integrierte Zwei-Achsen-Scanner, angebaut an den schon aus anderen Aufgaben her bekannten Laserroboter. Mit Hilfe dieses Scanners sind laut Anbieter verschiedene Aufgabenstellungen zu lösen, beispielsweise das Schneiden eines Lochs mit einer Rundheit von ±0,01 Millimeter oder die Taktzeitreduzierung um den Faktor zwei bis drei. Die Taktzeitreduzierung ist je nach Aufgabenstellung und Materialdicke sehr unterschiedlich. Das Bearbeitungsfeld mit stehendem Roboter beträgt im Durchmesser 150 Millimeter. Größere Konturen können durch die automatische Adaption der Schneiddüse auch konventionell abgefahren werden. Die Programmierung ist einfach durch Übernahme von CAD-Daten möglich, aus denen die Schneidgeometrie für den Scanner generiert wird. Der sehr leichte Zwei-Achs-Scanner senkt die Belastung des Roboters und sorgt so für höhere Geschwindigkeit und Genauigkeit als bei herkömmlichen Systemen. Die Genauigkeit und Geschwindigkeit kommen aus dem Scanner heraus, der nur wenige Gramm leicht ist. Zusätzlich ist das Gerät mit einer Schwenkdüse ausgestattet, mit der innerhalb einer Sekunde vom Düsen- auf Scannerbetrieb umgeschaltet werden kann.

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