Energiemanagement

Meinolf Droege,

Die Kälte, die per Miete kam

Es gibt verschiedene Gründe, Kälteanlagen zu mieten, beispielsweise um temporär höhere Bedarfe abzudecken oder die Versorgung während Umbauphasen im Betrieb abzudecken.

Anlagen zwischen etwa 60 und 500 Kilowatt Leistung stehen zur Miete bereit. © Delta-Temp

Effiziente und umweltfreundlichen Kältebetrieb sollen die neuen Kälteanlagen der Evo-Serie von Delta-Temp bieten. Die Kaltwassersätze repräsentieren laut Unternehmen den aktuellen Stand der Technik. Sie stehen – abhängig von Vorlauf- und Umgebungstemperatur – in Leistungsstufen zwischen 60 und 500 Kilowatt zur Verfügung und arbeiten mit dem umweltfreundlichen Kältemittel R32, das im Vergleich zu R410a rund 20 bis 30 Prozent ergiebiger sei. Somit könne das Treibhauspotenzial (auch GWP-Wert genannt) um bis zu zwei Drittel gegenüber Anlagen mit herkömmlichem Kältemittel reduziert werden.

Die Frischluftzufuhr arbeitet mit energieeffizienten EC-Ventilatoren, die auch die Abwärme ins Freie transportieren. Die Siemens-Steuerung bietet unter anderem ein automatisches Leckerkennungssystem mit Abschaltvorrichtung bei Kühlmittelverlust, was höhere Betriebssicherheit bietet. Dank Fernüberwachung lässt sich der Zustand der Anlage ständig kontrollieren. Konfigurationsprobleme sind zu beheben, ohne dass ein Techniker ausrücken muss und umfangreichere Reparatureinsätze lassen sich dank Webzugriff und -analyse gut planen. Trotz moderner Technik sind die Kälteanlangen laut Anbieter unkompliziert in der Nutzung und sind dank standardisierter Schnellanschlüsse schnell einsatzbereit.

Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Kosten senken

Verbändebündnis für Energiewende

Nach Angaben des Gesamtverbands Kunststoffverarbeitende Industrie (GKV) haben sich über die jeweiligen Branchenverbände 10 000 Unternehmen aus den Bereichen Keramik, Gießereien, Stahl- und Metallverarbeitung, Kautschuk, Kunststoffverarbeitung,...

mehr...