Automatisierung

Zielvorgabe erreicht

Mit „Alfalas MOF“ (Bild) stellte die Tampoprint AG, Korntal-Münchingen, zur „Fakuma“ im Oktober 2003 eine Weiterentwicklung ihrer „Promo“-Baureihe vor.

Denn allzu lange ist es noch gar nicht her, dass die süddeutsche Firma mit „Alfalas Promo“ einen Automaten zur Innenkennzeichnung von Verschlusskappen per Laserstrahl vorstellte. Doch schon kurz danach gingen die Entwicklungsarbeiten in Korntal weiter: Diese Anlage sollte noch leistungsfähiger, noch zuverlässiger und bedienerfreundlicher werden. Und vor allem sollte sie nahtlos in bestehende Produktionslinien und Produktionsabläufe der Kunden integrieren lassen. Zur „Fakuma“ nun konnte Vollzug gemeldet werden. Die Zielvorgabe war erreicht. Die erste Maschine der neuen „MOF“-Serie bereits nach Übersee ausgeliefert. Und „MOF“ steht auch für die wesentliche Neuerung: Mark on the Fly“. Denn gut 1000 Kappen (!) – bei 30 Zeichen/28mm Kappe) fliegen regelrecht pro Minute am Laserkopf vorbei und werden markiert.

Eine fehlerhafte Markierung sei dennoch nach Angaben von Tampoprint nahezu ausgeschlossen, da die Kappen auf einem Vakuumband exakt ausgerichtet und fixiert werden, nacheinander einen optischen Sensor passieren und in Echtzeit von der darüber befindlichen Lasereinheit beschriftet werden. Dieses Verfahren ermögliche eine gestochene scharfe Kennzeichnung der Kappeninnenfläche bis zum Rand, unabhängig von der Maschinengeschwindigkeit. Unser Stichwort ermöglicht dagegen, mehr zu erfahren über:

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