Flexibel kennzeichnen

Große Bauteile mit dem Laser markieren

Dank großer Arbeitsfläche und Arbeitshöhe eine neuen Laser-Markiersystems lassen sich auch voluminösere Werkstücke industriell kennzeichnen und beschriften.

Laser-Markiersystem mit besonders großem Arbeitsraum. (Bild: Sim Automation)

Die zuverlässige Produktkennzeichnung ist eine Voraussetzung für die sichere Rückverfolgbarkeit entlang der Wertschöpfungskette – und damit unerlässlich in der Qualitätssicherung und zur Einhaltung von ISO-Qualitätsstandards. Für viele Werkstoffe ist die Markierung per Laser sinnvoll. Sim-Marker Plus ein Lasermarkiersystem auf den Markt, das auch für große Bauteile geeignet ist.

Das Markieren von Produkten und Bauteilen mit Lasern ist häufig der beste Weg für eine dauerhafte, gut lesbare Kennzeichnung, der die Werkstoffe weder mechanisch beansprucht noch Fremdstoffe ein- oder aufbringt. Die Technik ist flexibel hinsichtlich der Markierungsart und der Materialien, zudem sind nur kurze Rüstzeiten und ein geringer Wartungsaufwand erforderlich.

Das neue Gerät bietet besonders viel Platz für die Markierung größerer Bauteile: Die 800 x 800 Millimeter großen Arbeitsfläche nimmt Werkstücke bis 500 Millimeter Höhe auf. Ein oder mehrerer Bauteile gleichzeitig lassen sich auf einer Fläche bis 330 x 330 Millimeter kennzeichnen. Je nach verbautem Laser sind Materialien wie Metall, Kunststoff, Keramik, Glas, Papier oder Folien markierbar. Dank der hohen Markierungsauflösung verarbeitet der Sim-Marker Plus Grafiken und Texte in hoher Qualität.

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Als Besonderheit wird die Brennpunktverstellung in Verbindung mit einem Autofokussystem (3-Achsen-Lasersteuerung) genannt. Das Zusammenspiel beider Systeme ermöglicht laut Unternehmen die verzerrungsfreie Kennzeichnung von 3D-Objekten: Die Form des Werkstücks werde bei der Führung des Lasers berücksichtigt und kompensiert, um hochwertige Beschriftungsergebnisse zu erhalten, egal ob es sich um zylindrische Oberflächen, Kugeln, Kegel oder Schrägen handelt.

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