Kälte-Drucklufttrockner

Saubere Druckluft per plug and play

Nach der Gleichung „trocken = sauber“ wird Druckluft als Prozessenergie aufbereitet. Denn mit den Feuchteanteilen wird der Druckluft auch ein Großteil der Verunreinigungen entzogen.

Energiekosten sparen durch reduzierten Differenzdruck.

Eine wirksame Aufbereitung der Druckluft ist mit Kälte-Drucklufttrocknern möglich. Deren Installation und Wartung erweist sich aber oft als aufwändig. Extern vor- und nachgeschaltete Filter und Rohrverbindungen erschweren gerade bei knappem Bauraum das Handling. Mit dem neuen Buran als kompakte Plug and play-Anwendung will Donaldson diese Aufgabe lösen: Vor- und Nachfilter sind nun im Gehäuse des Trockners integriert. Umständliche Rohrleitungsanbindungen sind an dieser Stelle somit nicht erforderlich. Filter und Kondensatableiter sind besser zugänglich, was Wartung und Austausch erleichtert. Der Volumenstrom laut Anbieter bis 850 m³/h. Auch die integrierten Druckluftfilter der Baureihe Ultra-Filter DF auf Basis der Ultrapleat-Technologie verbessere die Wirtschaftlichkeit. Ein Vergleich mit der vorherigen Filtergeneration ergebe eine um über 50 Prozent reduzierte Druckdifferenz. Sinkt der Differenzdruck um nur 400 Millibar, errechnet sich bei 8000 Betriebsstunden eine Einsparung von 2300 Euro pro Jahr (7 bar Netzdruck, 90 Kilowatt installierte Leistung, 8 Cent/kWh).

Die durchflussoptimierten Vor- und Nachfilter mit Kondensatableitern in Kombination mit dem Kälte-Drucklufttrockner sollen eine Druckluftqualität der Klassen 2-4-2 nach ISO 8573-1 sicherstellen. Diese wird von vielen Industrien als Standard gefordert bzw. muss zumindest flexibel zur Verfügung stehen.

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