Lasermarkierung von Kunststoffen

Schneller markieren mit dem Laser

Eine neue Serie von CO2-Lasern für Markierungsaufgaben soll – außer hoher Geschwindigkeit – eine Vielfalt bearbeitbarer Materialien und Beschriftungsoptionen bieten.

Automanschette aus Gummi – schnell und dauerhaft markiert mit dem CO2-Laser. (Bild: Foba)

Die 10- und 30-Watt-Systeme der Marke Foba sind laut Anbieter in mehr als 20.000 möglichen Konfigurationen lieferbar, unter anderem mit drei optionalen Wellenlängen. Das biete hohe Flexibilität hinsichtlich der Markierungsaufgaben. Für die unkomplizierte Integration in bestehende Fertigungslinien sorgen mechanische Komponenten wie abnehmbare Verbindungskabel in verschiedenen Längen mit Schnellverschluss. Ein sicherer Schutz des Laserkopfs gegen Stäube und Feuchtigkeit durch IP65- oder IP54-Schutz und eine leistungsfähige Absaugung sollen den problemlosen Einsatz der Markierkomponenten auch unter anspruchsvollen Produktionsbedingungen gewährleisten.

Die Markierfeldgröße wurde auf maximal 600 x 440 Millimeter vergrößert. Als Markiergeschwindigkeit werden 2000 Zeichen pro Sekunde und bis 900 Meter pro Minute genannt. Damit dürften die Systeme zu den effizientesten CO2-Markierlasern gehören, auch im Vergleich typischen 60-Watt-Lasern.

10- und 30 Watt-CO2-Lasermarkiersysteme der neuesten Generation, die ein weites Spektrum an Materialien mit markieren können. (Bild: Foba)

Zur Wirtschaftlichkeit trage auch bei, dass kaum Wartung und nur wenige Verbrauchsmaterialien erforderlich seien. Ebenso gehören die lange Lebensdauer der luftgekühlten Laserquelle und eine exakt regulierbare Energieleistung zu den Vorteilen der Systeme.

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