Automatisierung

Zeigt wahre Größe beim Deckeldruck

Richtig ist, dass bei der Dekoration solcher Deckel gleich mehrere Verfahren miteinander konkurrieren: Offset- und Flexodruck, Etikettieren oder Inmoldtechnik. Doch keines dieser Verfahren konnte sich für diesen Bedarf bislang auf breiter Front durchsetzen – teils aus Kostengründen, teils aus Gründen mangelnder Qualität.

Die jetzt von Tampoprint konzipierte Anlage (Bild) zum Bedrucken von gespritzten oder auch tiefgezogenen Deckeln aus PE/PP arbeitet im indirekten Tiefdruck (neu!) und mit UV-Farben. Für die brillante Tiefdruckqualität sind dabei zwei Aspekte wesentlich: einmal die mittels Tiefdruckgravur erreichbaren Tonwerte, zum anderen die indirekte Übertragung des Druckbilds über spezielle Silikonsegmente. Damit sind nach Angaben des süddeutschen Lieferanten die besten Eigenschaften der zwei Druckmethoden miteinander kombiniert: die Qualität des Tiefdrucks und die Flexibilität des Tampondrucks.

Die neue Maschine von Tampoprint, auf der bis zu 15.000 (!) Deckel (Durchmesser 120 mm) pro Stunde bedruckt werden können, kann wahlweise mit bis zu acht Druckwerken bestückt werden, wobei das letzte Druckwerk optional als Klarlackstation fungiert, um eben dem Druckbild zusätzlichen Schutz und Brillanz zu verleihen. Zuführ- und Abführsystem sind für den vollautomatischen Betrieb ausgelegt. Zusätzlich angeboten wird ein Robotsystem. Und zusätzliche Unterlagen sollte es vom Hersteller auch geben:

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