Metallseparatoren

Meinolf Droege,

Compounds ohne metallische Verunreinigungen

Ein White Paper soll Kunststoffherstellern Hilfestellung bei der Auswahl eines geeigneten Metallseparators geben.

Metallseparator, der für die Granulat-, Compound- und Masterbatch-Herstellung entwickelt wurde. © Sesotec

Bei der Herstellung von Kunststoffen, beispielsweise bei der wie Compoundierung oder Masterbatch-Produktion, ist ein gewisser Maschinenverschleiß nicht zu vermeiden. Während einige Maschinenstillstände unvermeidlich sind, können Materialien, die metallische Verunreinigungen enthalten, zu häufigen, ungeplanten Stillständen, kostspieligen Reparaturen und Qualitätseinbußen führen. Metallseparatoren spielen eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, Metallverunreinigungen aus dem Produktstrom fernzuhalten.

Geht es um den Schutz vor metallischen Verunreinigungen haben Granulathersteller und Compoundeure spezielle Anforderungen. Es werden Metallseparatoren benötigt, die über eine hohe Detektionsgenauigkeit verfügen und kurze Reinigungszeiten gewährleisten. Der Einsatz von Metallseparatoren erhöht die Linienverfügbarkeit, sichert die Produktqualität und verhindert Reklamationen. Anlagen zur Compoundierung und Masterbatch-Produktion werden insgesamt profitabler.

Das Whitepaper „Kunststoff-Compounds frei von metallischen Verunreinigungen halten“ wirft einen Blick auf die Herausforderungen, die Metallverunreinigungen für die Compound- und Masterbatch-Herstellung bedeuten, und betrachtet die zentralen Eigenschaften, die Metallseparatoren aufweisen müssen, um eine angemessene Lösung zu bieten.

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