Design + Konstruktion

WB-1250

Von der PET-Flasche zum Designmodel

Mit dem laut Anbieter ersten Blockmaterial aus recycelten PET-Flakes sollen besonders robuste Modellbauplatten entstehen, die nicht nur die Anforderungen der Nutzer, sondern zusätzlich einen ökologischen Aspekt erfüllen.

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Kurztakt-Plasmaanlage

Plasmabehandlung für den Inline-Einsatz

Kurztaktanlagen reduzieren Behandlungszeiten auf Sekunden
In einem neuen Anlagentyp ist es möglich, einzelne Bauteile effizient und wirtschaftlich auch einzeln zu behandeln.

Die Plasmabehandlung hat sich zum Vorbehandeln von Formteilen vor dem Lackieren, Bedrucken, Verkleben und Vergießen als preisgünstige und verlässliche Methode etabliert.

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Trumark 6030, Trumark 6140

Schnell schöner schreiben

Kürze Markerzeiten und ein breites Spektrum zu beschriftender Materiale werden als Vorteile von zwei neuen Lasern genannt.

Zischen den Markierverfahren Anlassen, Gravieren, Abtragen, Farbumschlag und Aufschäumen kann der Anwender wählen – ohne den Laser wechseln zu müssen.

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Easy Marker

Markieren ganz easy

Den Einstieg in die Beschriftung von Serienbauteilen soll ein universell konfigurierbares System erleichtern, dass sich auch als integrales Modul von Fertigungslinien eignen soll.

Neben einer hohen Güte der Beschriftung erwarten die Anwender von Markiergeräten einfache Handhabung ohne großen Schulungsaufwand, zuverlässige Funktion und ein angemessenes Preis/Leistungs-Verhältnis.

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Plasmaaktivierung von Kunststoffen

Oberflächen vorbehandeln

Plasmatechnik ist vielfältig einsetzbar
Unpolare Oberflächen müssen vor dem Bedrucken, Lackieren oder Verkleben behandelt werden. Neben dem Einsatz von Primern oder mechanischen Verfahren sind verschiedene Plasmatechnologien einsetzbar: plasmareinigen, plasmaaktivieren und plasmaätzen.
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Primeparts

Faszination Primeparts

Der Fahrzeugbau bietet das vermutlich größte Einsatzfeld für Prototypen in Serienqualität, ist aber auch ein Anwendungsfeld für spezielle Kleinstserien.

Wenn ein Erlkönig unterwegs ist, sind vermutlich auch Bauteile von Schübel unterwegs: Prototypen für Exterieur und Interieur sind bereits auf Probefahrt, die erst Jahre später oder nur in exklusiven Fahrzeugen mit entsprechend kleinen Stückzahlen auf den Markt kommen.

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Laserintern

Lasersintern will gelernt sein

Neue Verfahren sachgerecht zu integrieren, braucht es üblicherweise eine Anlaufphase. Nach 18 Monaten läuft das Lasersintern beim Verarbeiter „rund“.

Bereits eineinhalb Jahre Erfahrung mit dem innovativen Lasersinter-Fertigungsverfahren liegen hinter der dem Dienstleister Flussfisch in Hamburg.

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Rapid Prototyping

Mehr Kunststoffe – mehr Konstruktionsvarianten

Verschiedene Verfahren von Modell- und Prototypenbau unter einem Dach – das hat den Vorteil, die jeweils zum Projekt optimal passende Technologie nutzen zu können.

Ausgehend von verschiedenen Modellbauverfahren ist seit rund 20 Jahren beim Entwicklungsdienstleister das Rapid Prototyping im Einsatz.

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Rapid Prototyping Lösungen

Gemeinsamkeit macht stark

Ein spezialisierter Dienstleiter, der zudem Laseranlagen selbst entwickelt, kann Rapid Prototyping Projekte häufig rationeller abwickeln.

Ausgangsituation für die Arbeit ist die Wahl eines für die Ansprüche des Kunden geeigneten Verfahrens.

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Generative Verfahren

Güte nach Gusto

Je nach Anforderungen können verschiedene generative Verfahren genutzt werden, die sich in der Qualität der Produkte, aber auch bei den Kosten unterscheiden.

Je nach Geschwindigkeits-, Eigenschafts- und Kostenanforderungen bietet sich der Einsatz unterschiedlicher Verfahren im Prototypenbau an.

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Rapid Prototyping

Neue Technologien sinnvoll integrieren

Nur wer Hard- und Software den Anforderungen entsprechend gezielt auswählt, kann sie wirtschaftlich und gewinnbringend nutzen.

Rund ein Drittel der im deutschsprachigen Raum installierten Anlagen für das Rapid Prototyping hat laut eigenen Angaben das Unternehmen Alphacam geliefert und installiert.

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Generativer Musterbau

Teile über Nacht

Eine schnelle Maschine allein ist nur die halbe Miete beim Prototypenbau, meist ist anwendungsorientierte Beratung und Unterstützung im Vorfeld sinnvoll.

Schnelligkeit ist der wohl größte Vorteil des Einsatzes sogenannter 3D-Printer.

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Anlagen für Prototypen

Der schnelle Weg zum Prototyp

Das „Lost form“-Verfahren, ist der wohl kürzestmögliche Weg vom CAD zum fertigen Metallteil und bietet dazu weitreichende Gestaltungsfreiheit.

Auch komplizierte Formen mit Hohlkanälen und Hinterschneidungen können am Stück gegossen werden, teuere Werkzeuge sind nicht erforderlich.

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Rapid Prototyping

Wer die Wahl hat…

Die gesamte Prozesskette von Design und Prototypenbau umfasst mehr als das bereitstellen eines 3D-Druckers oder einer STL-Anlage.

Von der ersten Designidee bis zum endproduktnahen Prototypen sind üblicherweise mehrere Schritte zu gehen.

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Lasercusing

Echtzeit-Überwachung beim Lasercusing

Anwendungen in Medizin und Luftfahrt erfordern ein hohes Maß an Qualitätskontrolle und Prozessüberwachung unter dem Schlagwort Null-Fehler-Qualität.

Mit dem Lasercusing-Verfahren, auch bekannt unter dem Begriff Selective Laser Melting (SLM), können sowohl Werkzeugeinsätze mit konturnaher Kühlung, als auch Direktbauteile für die Branchen Medizin, Dental, Automotive, Luft- und Raumfahrt gefertigt werden.

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