Design + Konstruktion

Primeparts

Faszination Primeparts

Der Fahrzeugbau bietet das vermutlich größte Einsatzfeld für Prototypen in Serienqualität, ist aber auch ein Anwendungsfeld für spezielle Kleinstserien.

Wenn ein Erlkönig unterwegs ist, sind vermutlich auch Bauteile von Schübel unterwegs: Prototypen für Exterieur und Interieur sind bereits auf Probefahrt, die erst Jahre später oder nur in exklusiven Fahrzeugen mit entsprechend kleinen Stückzahlen auf den Markt kommen.

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Laserintern

Lasersintern will gelernt sein

Neue Verfahren sachgerecht zu integrieren, braucht es üblicherweise eine Anlaufphase. Nach 18 Monaten läuft das Lasersintern beim Verarbeiter „rund“.

Bereits eineinhalb Jahre Erfahrung mit dem innovativen Lasersinter-Fertigungsverfahren liegen hinter der dem Dienstleister Flussfisch in Hamburg.

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Rapid Prototyping

Mehr Kunststoffe – mehr Konstruktionsvarianten

Verschiedene Verfahren von Modell- und Prototypenbau unter einem Dach – das hat den Vorteil, die jeweils zum Projekt optimal passende Technologie nutzen zu können.

Ausgehend von verschiedenen Modellbauverfahren ist seit rund 20 Jahren beim Entwicklungsdienstleister das Rapid Prototyping im Einsatz.

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Rapid Prototyping Lösungen

Gemeinsamkeit macht stark

Ein spezialisierter Dienstleiter, der zudem Laseranlagen selbst entwickelt, kann Rapid Prototyping Projekte häufig rationeller abwickeln.

Ausgangsituation für die Arbeit ist die Wahl eines für die Ansprüche des Kunden geeigneten Verfahrens.

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Generative Verfahren

Güte nach Gusto

Je nach Anforderungen können verschiedene generative Verfahren genutzt werden, die sich in der Qualität der Produkte, aber auch bei den Kosten unterscheiden.

Je nach Geschwindigkeits-, Eigenschafts- und Kostenanforderungen bietet sich der Einsatz unterschiedlicher Verfahren im Prototypenbau an.

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Rapid Prototyping

Neue Technologien sinnvoll integrieren

Nur wer Hard- und Software den Anforderungen entsprechend gezielt auswählt, kann sie wirtschaftlich und gewinnbringend nutzen.

Rund ein Drittel der im deutschsprachigen Raum installierten Anlagen für das Rapid Prototyping hat laut eigenen Angaben das Unternehmen Alphacam geliefert und installiert.

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Generativer Musterbau

Teile über Nacht

Eine schnelle Maschine allein ist nur die halbe Miete beim Prototypenbau, meist ist anwendungsorientierte Beratung und Unterstützung im Vorfeld sinnvoll.

Schnelligkeit ist der wohl größte Vorteil des Einsatzes sogenannter 3D-Printer.

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Anlagen für Prototypen

Der schnelle Weg zum Prototyp

Das „Lost form“-Verfahren, ist der wohl kürzestmögliche Weg vom CAD zum fertigen Metallteil und bietet dazu weitreichende Gestaltungsfreiheit.

Auch komplizierte Formen mit Hohlkanälen und Hinterschneidungen können am Stück gegossen werden, teuere Werkzeuge sind nicht erforderlich.

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Rapid Prototyping

Wer die Wahl hat…

Die gesamte Prozesskette von Design und Prototypenbau umfasst mehr als das bereitstellen eines 3D-Druckers oder einer STL-Anlage.

Von der ersten Designidee bis zum endproduktnahen Prototypen sind üblicherweise mehrere Schritte zu gehen.

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Lasercusing

Echtzeit-Überwachung beim Lasercusing

Anwendungen in Medizin und Luftfahrt erfordern ein hohes Maß an Qualitätskontrolle und Prozessüberwachung unter dem Schlagwort Null-Fehler-Qualität.

Mit dem Lasercusing-Verfahren, auch bekannt unter dem Begriff Selective Laser Melting (SLM), können sowohl Werkzeugeinsätze mit konturnaher Kühlung, als auch Direktbauteile für die Branchen Medizin, Dental, Automotive, Luft- und Raumfahrt gefertigt werden.

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Auftritt Rapidtech

Generation Additive Manufacturing

Viele Verfahren – ein Begriff
Generative Verfahren sind in der Industrie angekommen. Das bestätigen auch die aktuellen Normen und Empfehlungen. So legte der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) die Richtlinie 3404 vor und die Amerikaner definierten mit der ASTM F2792-09e1 die Termini: Additive Manufacturing – AM.
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Feinguss, kleine Stückzahlen

Feingussteile einsetzen?

Nicht nur generative Verfahren taugen für kleine Stückzahlen, sondern, unter bestimmten Bedingungen, auch klassische Verfahren, die entsprechend angepasst werden.

Der Einsatz von Feingussteilen war bisher nur bei der Abnahme von großen Stückzahlen sinnvoll.

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Rapidtech

Kompetenz für Individualität

Fachkongress Medizintechnik in Erfurt
Im Rahmen der Rapidtech 2010, der Messe und Anwendertagung für generative Fertigungsverfahren in Erfurt, werden erstmals Einsatzmöglichkeiten dieser Technologien in medizintechnischen Anwendungen umfassend dargestellt und Trends vorgestellt.
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Laser-Beschriften

Beschriften und beschneiden

Die Kunststoffindustrie fordert kostengünstige und flexible Anlagen zum Laserbeschriften und Laserbeschnitt. Eine neue Anlagentechnik soll diese Aufgaben einschließlich Perforieren gleichermaßen beherrschen.

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Montageabdeckungen (AER)

Sicher durch die Werkshalle

Montageabdeckungen aus Polyolefin-Schaumstoff und Folie schützen
Lack- und Karosserieschäden schon in der Fertigung verursachen teure Nacharbeit. Dagegen schützt der Hersteller den Vauxhall Astra in der britischen Produktion mit Abdeckungen aus einem Polyolefin-Schaumstoff.
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VX800HP

3D-Kunststoffdruck in High Definition

Schneller und höhere Oberflächenqualität – das sind zwei der grundlegenden Anforderungen an die generativen Fertigungsverfahren. Dazu lassen sich auch bereits vorhandene Anlagen aufrüsten.

High-Definition-Technologie ist nicht nur beim abendlichen Fernsehgenuss angesagt, sondern auch im 3D-Kunststoffdruck.

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