Bauteilsimulation

Zugriff auf Werkstoffanalysen und Simulation für Anwender

Die engere Einbindung von Anwendern über eine Standard-CAE-Software in einer transparenten, allgemein verfügbaren Umgebung soll ihnen in allen Entwicklungsstufen der Produkte verbesserten Zugriff auf alle Daten und Analysen geben.

Der Einsatz von Standard-CAE-Software in einer transparenten, allgemein verfügbaren Umgebung ermöglicht Partnern von DuPont während des gesamten Entwicklungsprozesses vom ersten Entwurf bis zum fertigen Bauteil den Zugriff auf Daten und Analysen. (Bild: DuPont)

Dank der Verfügbarkeit hoher Rechenleistung und umfangreichen aktuellen Datenbeständen und Analysen ihrer Werkstoffe hat DuPont den Einsatz der Computersimulation für seine Partner in der Wertschöpfungskette nach eigenen Angaben auf ein neues Niveau gehoben. Mit der Entwicklung leistungsstarker Programme zur Modellierung von Werkstoffen und zur Simulation der Verarbeitung und Anwendung könne das Unternehmen besonders exakte Werkstoffdaten für die konstruktive Auslegung und das Bauteilverhalten bereitstellen, damit den Aufwand für die Erstellung von Prototypen minimieren und so den Einsatz neuer Werkstofflösungen beschleunigen. Dank des Einsatzes von Standard-CAE-Software in einer transparenten, allgemein verfügbaren Umgebung könne man den Partnern in allen Entwicklungsstufen Zugriff auf alle Daten und Analysen geben.

Dazu Michel Renaud, Teamleiter Konstruktion und Berechnung: „Wir arbeiten mit Kunden während des gesamten Produkt-Entwicklungszyklus zusammen. Wir entwickeln unsere Werkstoffe dabei kontinuierlich weiter, beraten bei der Konstruktion und helfen bei der Optimierung der Verarbeitung sowie der Abschätzung, wie sich die Werkstoffe in der Anwendung verhalten werden.“ Vor allem die Automobilindustrie sei permanent auf der Suche nach Werkstoffen, die Möglichkeiten zur Verringerung der Fertigungszeiten, der Gesamt-Systemkosten und der Umweltbelastung bieten. Um diese Ziele zu erreichen, nutzen Hersteller und große Zulieferer das Knowhow des Werkstoffherstellers auch in Konstruktion und Verarbeitung vom frühen Entwicklungsstadium bis zur Produktion.

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Besucher der Fakuma sollen sich vor Ort informieren können, wie sich leistungsstarke Werkstoffe mit der anwendungstechnischen Unterstützung per Computer Aided Engineering (CAE) und der Simulation von Verarbeitungsprozessen einsetzen lassen, um auch künftig Wachstumschancen in einer Vielzahl von Branchen einschließlich der Automobil-, Elektro- und Elektronik-, Lebensmittel- sowie der Healthcare-Industrie zu erschließen.

Fakuma 2015, Halle B4, Stand 4201

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