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Kreative Kennzeichnung

Inmould-Labeling und ein unsichtbarer Code

Mit dem Inmould-Labeling individualisiert WAG seine Kunststoff-Koffern. Nun wird das Dekorationsverfahren mit Aufbringen von Digimarc-Barcodes ergänzt.

In-Mould-Labeling und Digimarc Barcode ermöglichen brillante Farbbilder auf Koffergehäuse in Kombination mit einer Digital Watermark Codierung (DWC). © WAG

Das digitale Wasserzeichen Digimarc ist ein für den Menschen kaum sichtbaren Barcode, mit dem sich Produkte und Verpackungen mit zusätzlichen Informationen funktionell aufwerten lassen. Im Gegensatz zu anderen Identcodes – etwa dem klassischen Barcode oder dem QR-Code – ist er fast unsichtbar, beeinträchtigt die kreative Gestaltung oder das Foto des IML-Prints auf der Oberfläche der Kunststoff-Koffer nicht. Der Code kann beispielsweise Verlinkungen zu Websites, interaktiven Gewinnspielen, Produktvideos und Landingpages herstellen oder zum Download technischer Handbücher, Baupläne oder Bedienungsleitungen dienen. Daneben lassen sich auch Informationen zur Warendeklarierung, Sendungsverfolgung, Qualitätssicherung sowie zum Fälschungsschutz der Produkte und zur Manipulationssicherung des Koffers über den Digimarc Barcode vermitteln. Zum Auslesen scannt der Anwender mit seinem Smartphone lediglich das IML-Motiv mit dem „darunter liegenden“ Digimarc Barcode auf dem Kofferdeckel und gelangt so direkt zur verlinkten Datei. Die passende App dazu hat er sich zuvor kostenlos heruntergeladen.

Mit der Symbiose von In-Mould-Labeling und Digimarc Barcode steht eine Kombilösung aus der Erstellung brillanter und kratzfester Farbbilder auf Koffern und der aktuellen Variante einer Digital Watermark Codierung (DWC) zur Verfügung. Die Foliendrucktechnik In-Mould-Labeling gehört zu den Druckverfahren, die offen sind für die Integration der Digimarc-Funktion. Richtig angewendet, könne er überall auf dem Kunststoff-Koffer aufgebracht werden – partiell oder komplett flächendeckend.

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Der Koffernutzer scannt mit seinem Smartphone das IML-Motiv und damit zugleich den Digimarc Barcode. © WAG

Der praktische Nutzen der Kombi-Lösung von IML und Digimarc lässt sich anhand zahlreicher Beispiele veranschaulichen. So kann etwa ein Hersteller von Werkzeugen, von mobilen Messsystemen oder medizintechnischen Geräten auf dem Kunststoff-Koffer nicht nur ein gestochen scharfes und farbiges Motiv seines Produkts abbilden, sondern auch einen unsichtbaren Download-Link zum jeweils aktuellen Benutzerhandbuch „hinterlegen“. Jedweden Aufwand und sämtliche Kosten für die Produktion von Papierunterlagen, die im Koffer ohnehin nur unnötig Platz beanspruchen würden, kann sich der Hersteller sparen.

Der Digimarc Barcode hat seine Ursprünge im Handel, wo er unter anderem von den Scannern an den PoS-Stellen (Point of Sale) abgelesen wird. Derzeit hält er zudem Einzug in die industrielle Verpackungstechnik.

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