Leichtbau mit PP

Autos aus der Wabe

Wabenkerne aus Polypropylen (PP) bewähren sich unter anderem in der Automobilindustrie. Der kontinuierlichen Herstellungsprozess erlaubt die effiziente Produktion bei hoher Produktvielfalt.

Kostengünstig produzierte PP-Wabernkerne ermöglichen deren Einsatz in neuen Applikationen. (Bild: Thermhex)

Der hohe Automatisierungsgrad des laut Hersteller weltweit patentierte Thermhex-Produktionsverfahrens und die damit verbundene kostengünstige Fertigung erlaube den Einsatz von Wabenkernen auch in Bereichen, in denen diese bisher nicht verwendet wurden. Die PP-Leichtbaumaterialien werden in verschiedensten Ausführungen angeboten: Mit Höhen von 3,5 bis 28 Millimeter, Zellweiten von 3 bis 9,6 Millimeter und Dichten von 60 bis 120 kg/m³. Ein flexibler und kostengünstiger Einsatz sei somit garantiert.

Die Qualität der Wabenkerne habe mittlerweile zwei Autobauer überzeugt: Demnach wurden im Maserati Ghibli serienmäßig diese Wabenkerne eingebaut. Dieses Fahrzeug wird auf der Composites Europe am Stand von Thermhex präsentiert. Auch in einem Fahrzeug von Toyota wird nun serienmäßig diese Technologie zum Einsatz kommen. Auch im Poolbau und für Lkw-Kastenaufbauten werden die Produkte eingesetzt.

Im Zuge des zusätzlichen Unternehmenswachstums werde nun verstärkt die Internationalisierung in Italien und den USA vorangetrieben. Zusätzlich gehe das Unternehmen bei der Forschung und Entwicklung neue Wege: In der „Innovation Summer School“ arbeitet Thermhex gemeinsam mit Studenten an den Leichtbau-Trends von morgen.

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Fakuma 2017, Halle F0, Stand 54

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