Auszeichnungen 2012/2013

Energieeinsparung war - ist - bleibt das Thema

Oni Wärmetrafo als Unternehmen und der Kopf dahinter, Unternehmensgründer Wolfgang Oehm, sind keine Newcomer – ihr zentrales Thema Energieeinsparung aber seit Jahren jung.

Wohl kaum ein mittelständischer Unternehmer wurde im vergangenen Jahr häufiger für seine technologischen, unternehmerischen und sozialen Leistungen geehrt als Wolfgang Oehm. Im Unternehmen stehen nicht ausschließlich die wirtschaftlichen Unternehmenserfolge im Mittelpunkt. Die Förderung von Mitarbeitern und die umfassende Unterstützung sozialer Einrichtungen und Initiativen mit Sach- und Geldmitteln gehört hier zum Selbstverständnis des Unternehmertums.

Dieses Engagement spiegelt sich in der gesellschaftlichen Anerkennung von Unternehmen und Person. Eine Flut von Ehrungen kennzeichnete den Jahresverlauf 2012. Nach der Auszeichnung im Unternehmerwettbewerb „Hidden Champion 2012“ durch den Nachrichtensender n-tv und der Verleihung der vierten Goldmedaille für innovative Energiespartechnik in Polen zeichneten zwei weitere Jurys bedeutender Unternehmer-Wettbewerbe Wolfgang Oehm im Unternehmerwettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ und dem Wettbewerb „Entrepreneur des Jahres“ aus.

WGZ-Bank, Zentralbank der Volksbanken und Raiffeisenbanken im Rheinland und in Westfalen, Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ), Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung (NRZ), Westfälische Rundschau (WR) und Westfalenpost (WP) schreiben seit 2008 den Initiativpreis NRW aus. In der Kategorie „Neue Arbeitsplätze in NRW“ hat die Jury dem Unternehmen Oni in einem starken Wettbewerberfeld den 1. Platz zuerkannt. In seiner Laudatio begründete Uwe Berghaus, Vorstand der WGZ-Bank und gleichzeitig Jurymitglied, die Entscheidung für die Oni-Wärmetrafo mit dem besonderen sozialen Engagement in Verbindung mit der Schaffung vieler neuer Arbeits- und Ausbildungsplätze in NRW. In einer Feierstunde wurde Wolfgang Oehm der Preis durch den WGZ-Bank-Vorstand Uwe Berghaus übergeben. In seiner Rede betonte Oehm, dass er den Preis stellvertretend für seine Mitarbeiter entgegennimmt und allen dankt, die dazu beigetragen haben, ein solch herausragendes Ergebnis zu erzielen.

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Entscheidend für die Region ist das Bekenntnis zum Standort und dessen weiterem Ausbau zur Sicherung bestehender und Schaffung neuer Arbeits- und Ausbildungsplätze. Allein in den letzten fünf Jahren sind rund 150 neue Arbeits- und Ausbildungsplätze entstanden, die zum großen Teil mit älteren, arbeitssuchenden Menschen aus der Region besetzt wurden. Zeichen für die rasante Expansion des Unternehmens sind schon weithin sichtbar. Dazu gehören eine Produktionshalle mit 1000 Quadratmetern Nutzfläche, ein neues Brückenbauwerk für Schwerlasttransporte und – aktuell im Bau – eine 10 Meter hohe Produktionshalle mit angegliedertem, 3-geschossigem Bürotrakt, mit rund 4000 Quadratmeter Gesamtnutzfläche.

Die harten Fakten zählen

Bei aller Wertschätzung, die Wolfgang Oehm durch die Auszeichnungen entgegengebracht wird, ist für ihn die wirtschaftliche Situation des Unternehmens von entscheidender Bedeutung. „Wir freuen uns sehr, dass wir auch in der wirtschaftlichen Bewertung unseres Unternehmens durch die Creditreform ein so ausgezeichnetes Ergebnis haben erzielen können. Mit einem Bonitätsindex von 123 sind wir weiterhin erstklassig und haben daher von der Creditreform als erstes Unternehmen im Oberbergischen Kreis das Bonitäts-Gütesiegel Crefozert verliehen bekommen. Einen derartig guten Index hat unter den bewerteten Unternehmen lediglich eins von etwa 1250 in Deutschland“, erklärt Wolfgang Oehm. Der Bonitätsindex dient der neutralen Dokumentation der Bonität gegenüber Kunden, Lieferanten und Banken und positioniert das Unternehmen als Top-Partner.

Derartige Vorzeigeunternehmen sind naturgemäß gern genutzte Anlaufstellen für Politiker und Branchenverbände. So konnte Oni im Februar des Jahres den Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie und Mittelstand des Landes Nordrhein-Westfalen, Garrelt Duin, zusammen mit weiteren Politikern und Dr. Peter Jahns von der Energieagentur NRW über das Unternehmen, die Branche, die Planungen und deren Auswirkungen, auch auf den lokalen Arbeitsmarkt, informieren.

Eher auf der technisch-fachlichen Ebene galt das auch für die mehr als 100 Besucher einer vom „Kunststoffland NRW“ im Hause Oni organisierten Tagung. Hier erhielten die Teilnehmer Informationen zum Thema Energieeinsparung in der Kunststoffindustrie aus erster Hand. Gerade die im Bergischen Land und Sauerland starke Kunststoffindustrie kann von erprobten und neuen Möglichkeiten der Kostensenkung massiv profitieren und sich so im Wettbewerb stärken.

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