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Artikel und Hintergründe zum Thema

Extrusion

Viel Rohr auf wenig Platz

Auf eine besonders platzsparende und dabei doch leistungsfähige Extrusionstechnik setzt die im westfälischen Greven beheimatete Egeplast, der nach eigenen Angaben größte konzernunabhängige Hersteller von Polyethylenrohren in Deutschland.

Die Ende 2007 in Betrieb genommene Extrusions-Anlage zur Produktion dreischichtiger Telekommunikationsrohre soll die mit maximal 40 m/min hohe Produktionsgeschwindigkeit und Ausstoßleistung mit geringem Platzbedarf kombinieren. Auf der Anlage können HDPE- und PP-Rohre mit Durchmessern von 32 bis 63 Millimetern produziert werden. Während die Mittelschicht der Rohre mit einem Einschneckenextruder KME 90-36 hergestellt wird, kommt für die Produktion der Innen- und Außenschicht jeweils ein Einschneckenextruder KME 60-36 zum Einsatz. Die einzelnen Schichten führt ein 3-Schicht-Rohrkopf zusammen. Ein aufgrund der begrenzten Platzverhältnisse oberhalb angebauter kleiner Co-Extruder versieht die Rohre mit Markierungsstreifen. Auch Motor und Getriebe der Schmelzepumpe mit vorgeschaltetem Siebwechsler sind oben installiert, um den Platz optimal auszunutzen.

Die Extrusionslinie von KraussMaffei Berstorff ist mit zwei Bedienterminals ausgestattet, mit denen sich jeweils die ganze Anlage steuern lässt, wobei eines der Bedienterminals an beliebiger Position, beispielsweise am Ende der Linie in 50 Metern Abstand aufgestellt werden kann.

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