Messkopftechnologie Virtual 2000

Stimmt von Anfang an

Ein neues System kann Wanddicke und Durchmesser des Produkts bereits beim Anfahren der Extrusionslinie regeln.

Gefragt sind Messgeräte und Systeme, die die auch unter schwierigen Anlagenbedingungen, beispielsweise bei Platzmangel für einen Heißmesskopf nach dem Extruder, schnell und unkompliziert präzise Messwerte liefern. Versprochen wird das für Virtual 2000, einer neuen virtuellen Messkopftechnologie (und dem entsprechenden Gerät), wie sie die Bremer Firma Sikora entwickelt hat. Ihre Stärken soll diese Methode in der Extrusion von Rohren und Schläuchen aus Kunststoff ausspielen. Hier setze diese neuartige Technik regelrecht Maßstäbe in der Messgerätetechnologie.

Bis dato galt doch für Produktionslinien, auf denen mit einer relativ niedrigen Abzugsgeschwindigkeit gearbeitet wird, dass es aufgrund der Totzeit, die sich aus dem Abstand des Messgeräts zum Extruder ergibt, nicht möglich war, den Extruder vom Ende der Linie her zu regeln. Das gilt nicht länger: Diese Virtual Gauge Technology eliminiere besagte Totzeit. Sie zeige bereits beim Anlaufen der Produktion die zu erwartende Kaltwanddicke an, obwohl das Produkt noch nicht am Messgerät angekommen ist. Das Messgerät wird bei diesem Verfahren am Ende der Kühlstrecke installiert.

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