Drucker 4020

Unterschiedliche Verpackungen kennzeichnen

Zur Gewährleistung der Rückverfolgbarkeit werden nicht nur die Primärverpackungen von Lebensmitteln und Getränken gekennzeichnet, sondern auch die Sekundärverpackungen. Diese bestehen vorwiegend aus Karton, beschichtetem Karton, Kunststoff und andern Werkstoffen.

Unterschiedliche Werkstoffe – auch Kunststoffverpackungen – lassen sich mit der integrierbaren Technik kennzeichnen.

Nach dem Drop-on-Demand-Verfahren bringt der abgebildete Drucker ein oder zwei Zeilen als Schrift, Datum, Uhrzeit oder variable Zähler und Texte auf die Verpackung. Die Textlänge kann bis zu 5000 Zeichen betragen, die Zeichenbreite ist einstellbar. Das Gerät kann bis zu vier Druckköpfe mit Druckhöhen von 8 bis 64 Millimeter steuern und ermöglicht so den gleichzeitigen Druck mehrerer Zeilen – von oben, unten und von der Seite. Es lassen sich mehr als 22.000 Unicode-Zeichen auch im Inversdruck erzeugen. Damit liefert er ein hohes Maß an Flexibilität, auch die Kennzeichnung für den Export. Entsprechende Befestigungen und die automatische Druckkopferkennung unterstützen den schnellen Druckkopf-Wechsel.

Intuitiv zu verstehende Symbole, ein großes Grafik-Display mit Hintergrundbeleuchtung und die Menüführung in neun Landessprachen sorgen sollen für komfortable Bedienbarkeit sorgen. Je nach Größe können bis zu 800 Druckaufträge im dynamischen Datenspeicher abgelegt werden. Entsprechend der unterschiedlichen Verpackungsmaterialien können verschiedene schwarze und farbige Tinten auf Wasserbasis (porös), Alkoholbasis (halbporös) oder Äthylacetatbasis (nicht porös) verarbeitet werden. In jedem Fall sorgt ein 30-Liter-Tintentank für lange Betriebszeiten.

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