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Artikel und Hintergründe zum Thema

PET-Flaschen-Anlage

Multifunktionale Anlage für die PET-Verarbeitung

Eine neue Abfüll- und Verpackungslösung für PET-Flaschen integriert Streckblasmaschine, Etikettierer und Füller in einer Anlage. Das soll deutlich leichtere Flaschen ermöglichen.

Drei in einem: Der Triblock vereint Streckblasmaschine, Etikettierer und Füller bei durchgängigem Neckhandling der PET-Flaschen. (Bild: KHS)

Weniger Platzbedarf und das vermeiden fehleranfälliger Förderstrecken seien zwei der Vorteile der Triblock genannten Lösung. Das Flaschenhandling sei einfacher, die Effizienz und Hygiene steigen. Auch ein Labeller sei integrierbar, um den kompletten Behältertransport von der Flaschenherstellung bis zum Etikettierprozess innerhalb einer Maschine abzuwickeln. Der gesamte Prozess könne so von nur einer Person bedient werden.

In diesem Anlagenblock lassen sich stilles Wasser und kohlensäurehaltige Getränke abfüllen. Als maximaler Ausstoß werden 81.000 PET-Flaschen pro Stunde genannt. Die Etiketten werden mit der Adhesleve-Technologie aufgebracht. An Stellen, wo keine Flasche an der Etikettiertrommel vorbeifährt, wird auch kein Etikett abgelegt. Das verhindere Etikettenverlust und Störungen im Ablauf.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Lösungen können Getränkehersteller auf der neuen Anlage auch Lightweight-PET-Flaschen verarbeiten. So realisieren Anwender beispielsweise eine 0,5 Liter-Flasche deutlich unter acht Gramm. Möglich mache das ein durchgängiges Neckhandling der Flaschen. Beim Greifen, Stabilisieren und Drehen werden sie ausschließlich am Hals geführt. Dadurch sollen keine unnötigen Belastungen auftreten. So seien bis 1,5 Gramm Gewicht pro PET-Flasche im Vergleich zu herkömmlichen Lösungen einzusparen sein.

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