Extrusion

Der Kopf, der prüft

Die entscheidenden Neuerungen sind ein Kassettensystem mit vier Positionen für das Prüfsieb und eine Bypass-Umlenkung für den Schmelzestrom. Damit – so heißt es dazu aus Ebersberg – lässt sich ohne Extruderstopp mit einer einfachen Hebelbewegung ein frisches, auf Betriebstemperatur erwärmtes Prüfsieb in den Schmelzestrom einwechseln, so dass der zeitaufwändige manuelle Aus- und -Einbau des Siebs entfällt. Das wiederum reduziere u.a. den Zeitbedarf für den Druckfiltertest je nach Prüfvorschrift auf eine reine Mess- und Auswertezeit von unter zehn Minuten.

Das Gesamtsystem (Bild) für solch einen Druckfiltertest umfasst z.B. einen 20-mm-Extruder zum Aufschmelzen und Homogenisieren des Prüfmaterials, eine nachgeschaltete Zahnradpumpe, die einen konstanten Schmelzestrom erzeugt, den Prüfkopf mit Kassettensystem und Prüfsieben sowie einen PC – auf Wunsch mit integriertem Touch-Screen – zur Aufwertung und Dokumentation der Ergebnisse. Auch dazu werden Sie sicher mehr erfahren, wenn Sie sich an dieses Stichwort halten:

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