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Qualität verbessernNeue Filter für die Folienproduktion

Qualität verbessern: Neue Filter für die Folienproduktion

Auf Schmelzen mit bis zu 1 Gewichtsprozent Verschmutzungsanteile hin optimiert sei die neue Eco-Reihe von Ettlinger. Sie zielt damit auf Anwendungen, bei denen Verunreinigungen oder durch Temperaturbeanspruchung geschädigtes Ausgangsmaterial, sowie vernetzte oder besonders hochmolekulare Anteile, die beim Herstellungsprozess von Polymeren entstehen, abzutrennen sind.

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Zentrales Element der schon bekannten ERF-Filter ist ein rotierendes Filtersieb, das von der Schmelze durchströmt wird und je nach Anwendung in unterschiedlichen Feinheiten eingesetzt wird. Mit dieser Filtertechnologie können auch schwierig zu behandelnde Fremdpartikel wie Papier und Lack, aber auch Elastomere und Aluminium sicher abgeschieden werden. Eine Abstreifereinheit hebt die Partikel von der Außenseite des rotierenden Filtersiebs ab und führt sie der Austragsschnecke zu. Auf diese Weise stehe während der Produktion eine konstant offene Filterfläche zur Verfügung. Auch bei schwankendem Verschmutzungsgrad im Eingangsmaterial arbeiten ERF-Filter, so der Hersteller, prozesssicher und stabil, da die Steuerung bei Veränderungen des Schmelzedrucks die Filterdrehzahl automatisch anpasst. Die Schmelzefilter mit Durchsatzraten bis 2500 kg/h bieten sich daher vor allem für Recyclingaufgaben an.

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Die zur K angekündigte zweite Filter-Baureihe unter der Produktbezeichnung Eco führe das grundsätzliche Funktionsprinzip der ERF-Filter weiter, sei jedoch speziell zur Unterstützung anspruchsvoller  Extrusionsprozesse - wie die Herstellung von Folien und Platten - konzipiert. Der neue Filter könne bei diesen Anwendungen für Materialien mit Verschmutzungen bis zu 1 Gewichtsprozent bei Polyolefin-Schmelzen, aber auch im höheren Temperaturniveau von PET- und PA-Schmelzen eingesetzt werden. Ein Anwendungsvorteil gegenüber Rückspülsystemen sei die hohe Volumen- und Druckkonstanz. So zeigen die bisher im Einsatz befindlichen Filter dieser Bauart, dass der Einsatz einer zusätzlichen Schmelzepumpe oft entfallen könne. Zudem habe sich erwiesen, dass die Folienqualitäten deutlich homogener sind.

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