3D-Druck

Evonik: Partner auf Entwicklungsplattform für 3D-Druck-Materialien

Evonik Industries will sich an dem „Open Platform Program“ von HP beteiligen und neue, maßgeschneiderte Pulvermaterialien für die Multi Jet Fusion-Technologie in den Markt bringen.

Modellhafte aus dem Polyamid 12-Pulver im 3D-Druck hergestellte Bauteile. (Bild: Evonik)

Davon verspricht sich Evonik nach eigenen Angaben einen Entwicklungsschub bei den additiven Fertigungstechnologien in Richtung großserientauglicher Produktion von Bauteilen etwa für die Automobil- oder Luftfahrtindustrie. Beabsichtigt sei, spezielle Pulvermaterialien für die 3D-Druck-Technologie in das Programm zu bringen.

Evonik entwickelt seit mehreren Jahren spezielle Kunststoffmaterialien, die die industrielle Fertigung von Hightech-Bauteilen im 3D-Druck ermöglichen sollen, darunter die Polyamid 12-basierten Pulver der Marke Vestosint. Dabei handelt es sich um modifizierte Polyamid-basierte Pulver, die am Standort Marl hergestellt werden. Der Konzern erweitert nach eigenen Angaben aktuell die vorhandenen Produktionskapazitäten, die neue Produktionsstraße soll Ende 2017 in Betrieb gehen.

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