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3D-Druck statt Prospekt

Formen, Schäumen, FVK3D-Druck statt Prospekt

Formen, Schäumen, FVK: 3D-Druck statt Prospekt

Modelle dreidimensional beweglicher Bürostühle werden nicht mehr nur als Hochglanzprospekt an Kunden geschickt sondern als generativ aufgebautes Anschauungsmaterial.

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Aus den Akquise-Packungen der Münchner Aeris Impulsmöbel fällt neben einer Broschüre und anderem Informationsmaterial auch ein (fast) echter Stuhl. Der Anbieter von Bürostühlen mit einer speziellen Bewegungskinematik liefert vom 3D-Druck-Dienstleister Creabis in Feldkirchen bei München produzierte Modelle an potentielle Firmenkunden oder Architekten bzw. Inneneinrichter aus, wenn sie sich für bestimmte Produkte interessieren. Die Modelle sind sehr realitätsnah, sogar die filigranen Federn des Modells lassen sich bewegen.

Der 3D-Druck hat den Weg vom reinen Prototypenbau in die Serie gefunden, wie das Beispiel einmal mehr zeigt. Neue Materialien und sinkende Herstellungskosten eröffnen weitere Anwendungen in verschiedenen Branchen - nicht zuletzt eben auch im Marketing.

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