Generative Verfahren

ABS für den 3D-Druck

Für den 3D-Druck optimierte ABS-Werkstoffe – auch für den Lebensmittelkontakt oder biokompatibel ausgestattet – sollen dank guter Verarbeitbarkeit neue Lösungen ermöglichen.

ABS-Filamente mit teils sehr unterschiedlichen Eigenschaften ermöglichen den 3D-Druck in neuen Anwendungen. (Bild: Elix)

Erste Varianten der ABS-Werkstoffe hatte Elix bereits zur K 2016 präsentiert. Die Werkstoffreihe für den 3D-Druck umfasst inzwischen fünf Typen. Sie alle bieten laut Anbieter verbesserte Druckeigenschaften, niedrige Verformung, Maßgenauigkeit und eine hohe Auflösung. Das Portfolio enthält ein Standard-ABS (3D GP) und eine Type, die die EU-Verordnung 10/2011 über Kunststoffe für den Lebensmittelkontakt sowie Normen über Biokompatibilität (ISO 10993-1 und USP Klasse VI) für Lebensmittelkontakt und medizinische Anwendungen erfüllt (3D FC). Variante ABS-3D HI soll besondere Schlagfestigkeit bieten. Verbesserte Haftung zwischen den Filamenten für komplexe Bauteile (3D LA) sowie ein mit Naturfasern verstärktes ABS mit holzähnlichen Optik, wenn es in speziellen 3D-Druckern verwendet wird (3D NF) ergänzen das Spektrum. Alle Materialien sind in natur erhältlich oder in verschiedenen Farben eingefärbt lieferbar.

Elix bietet technische Unterstützung an, darunter Empfehlungen für die sachgerechte Auslegung bei der Verarbeitung der Materialien: Entwicklung der Extruderschnecke, Antriebssystem, Spulensystem und anderen. Ziel sei, die Filamente mit hoher Qualität in den typischen Durchmessern 1,75 und 2,85 Millimeter zu erhalten und das Material anhand der Anforderungen der Endanwendung zu validieren.

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