Das Neueste zum 3D-Druck

Informationen rund um die additive Fertigung zur K 2016

Kaum eine Technologie findet derzeit so viel Aufmerksamkeit wie die additive Fertigung, auch generative Fertigung oder 3D-Druck genannt. Die Messe Düsseldorf hat vor drei Jahren die Marke „3D  fab+print“ ins Leben gerufen, um dem Zukunftsthema eine besondere Fokussierung zu geben.

Auf der K 2016 wird es umfassende Möglichkeiten geben, sich über Chancen und Grenzen der additiven Fertigung zu informieren: Der „Touchpoint 3D fab+print“ in Halle 4 soll als zentraler Informationsstand zu diesem Themenbereich dienen. Er wird gemeinsam gestaltet und personell besetzt von der Messe Düsseldorf und ihrem Partner KCI Publishing aus den Niederlanden. Am Stand können Technologieanbieter und Anwender, Aussteller und Besucher, Visionäre und Praktiker im Dialog aufeinandertreffen und dieses zukunftsweisende Thema vorantreiben.

Vertiefende Vorträge und Diskussionen dazu werden in zwei Halbtageskonferenzen am Donnerstag, 20. Oktober, und Dienstag, 25. Oktober, jeweils von 9.00 bis 12.30 Uhr, angeboten. Im Mittelpunkt stehen sollen Materialentwicklungen, unterschiedliche Verfahren der additiven Fertigung mit Best Practices, Anwendungsszenarien, Marktpotenzialen und Kosten. Beiträge von Herstellern und von Experten aus Wissenschaft und Forschung sollen sicherstellen, dass alle Aspekte kompetent erörtert werden.

Darüber hinaus wird bereits am Eröffnungstag der K 2016, am 19. Oktober, im Rahmen des Thementages Industrie 4.0 in der Sonderschau „Plastics shape the future“ in Halle 6 ein Kurzvortrag zum Thema „Additive Fertigung zur Individualisierung von Serienprodukten“ stattfinden.

Anzeige

Additive Fertigung zum Anschauen, Anfassen und Ausprobieren wird der Fabbus „Wolfgang“ an allen Messetagen vor Halle 3 bieten. Der ehemalige Berliner Doppeldeckerbus wurde im Rahmen eines EU-Förderprojektes vom Goethelab der FH Aachen zu einem mobilen Labor umgebaut und bringt neue wissenschaftliche Erkenntnisse auf dem Gebiet der additiven Fertigung aus dem Labor direkt ins Messegelände, macht die Technik verständlich und erlebbar. In der unteren Etage des Fabbus befindet sich der Showroom mit Ausstellungsstücken und Bauteilen aller gängigen Verfahren der additiven Fertigung. In der oberen Etage können die Besucher an acht Arbeitsplätzen mit jeweils eigenen CAD-Rechnern und 3D-Druckern eigene Objekte konstruieren, dreidimensional drucken und direkt mitnehmen.

Daneben bieten zahlreiche Aussteller der K Innovationen zum Thema additive Fertigung. Die Messe Düsseldorf wird diese Anbieter in einer speziellen Broschüre vorstellen, um allen interessierten Besuchern den direkten Überblick zu ermöglichen.

Weitere Informationen dazu unter www.k-online.de

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige

Schneller zum Bauteil

Verzug beim 3D-Druck simulieren

Eine neue Prozesssimulationslösung für die additive Fertigung (AM) soll den Verzug beim 3D-Druck präziser prognostizieren und somit die Optimierung im Vorfeld ermöglichen. Das Produkt ist in die End-to-End-Lösung von Siemens für die additive...

mehr...
Anzeige

Messe zum 3D-Druck

Formnext 2018 meldet Halle 3 ausverkauft

Rund zehn Wochen vor Messestart meldet Mesago, dass beide Ebenen der Messehalle 3 mit erwarteten 550 Ausstellern und 36.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche vollständig belegt sind. Darunter sind 165 Neuaussteller aus 26 Nationen. Damit verzeichne...

mehr...

Newsletter bestellen

Immer auf dem Laufenden mit dem Kunststoff Magazin Newsletter

Aktuelle Unternehmensnachrichten, Produktnews und Innovationen kostenfrei in Ihrer Mailbox.

AGB und Datenschutz gelesen und bestätigt.
Zur Startseite