Themenprogramm zur K 2016

Von Schäumen und Verbundwerkstoffen

Eine neue Generation von Polyurethan-, Composite- und Thermoformanlagen sollen während der K 2016 einschließlich verschiedener Softwarepakete für Prozessplanung, Produktionsüberwachung gezeigt werden. Dazu will Aussteller Cannon am Messestand täglich jeweils ein Thema vertieft präsentieren.

Das Ausstellungsprogramm soll einen täglich wechselnden Themenschwerpunkt zu verschiedenen Technologien bieten. (Bild: Cannon)

Lösungen für Polyurethan Anlagentechnik – einschließlich Dosiereinheiten, Mischköpfen und Produktionsanlagen für Weich- und Hartschaum, mikrozellulare Schäume, Blockschaum und Strukturschäume und besonderem Augenmerk auf der Entwicklung von Anwendungen mit zeitgemäßen Treibmitteln, reaktionsschnellen Formulierungen, festen und abrasiven Füllstoffen – sollen Themen einer Reihe technischer Informationsveranstaltungen sein.

Die Vortragsreihe beginne am Mittwoch, 19. Oktober mit einer Präsentation zum Thema Automotive, am darauffolgenden Tag werde ausführlich über Wärmedämmung und Isolierung informiert, Neuigkeiten für Anwendungen in der Möbelindustrie werden am 25. Oktober referiert. Neue Entwicklungen bei Mischköpfen und Dosiertechnik werden nach Unternehmensangabe Thema der Präsentation am 22. Oktober sein, während die Mitarbeiter der Entwicklungsabteilung am folgenden Tag über die Neuigkeiten im Bereich PUR und Epoxidharze berichten.

Für alle Hersteller von Verbundwerkstoffen – beispielsweise aus der Automobilindustrie oder von Windkraftanlagen – wollen die Composite-Spezialisten am 24. Oktober Komplettlösungen für die Serienproduktion von Bauteilen mit Carbon- und Glasfaserverstärkung unter der Verwendung von Hochdruck-RTM, Nasspressen, Prepreg- und Infusionstechnologien vorstellen. Dabei gehe es um Produkte und Dienstleistungen im Umfeld Verbundwerkstoffe wie Dosieranlagen und Mischköpfe (für Epoxid- und Vinylharze und Polyurethane), Preformer, Pressen, Formen, Peripherieausrüstungen, Automatisierung, Prozess- und Qualitätssicherung.

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Die Hersteller von Automobilteilen, Haushalts- und Industriekühlgeräten, Sportschuhen, Haustüren und Industriepaletten sind am 26. Oktober eingeladen, die Vorstellung neuer Entwicklungen für industrielles Thermoforming mit hochautomatisierten Lösungen, die hohe Produktivität und hohe Flexibilität versprechen, zu verfolgen.

Der aktuelle Trend zu Automation und Datenaustausch im Bereich von Fertigungstechnologien – Stichwort Industrie 4.0 werde unter Verwendung von Cyber-Physical Systems (CPS) die physikalischen Prozesse überwacht und auch Entscheidungen dezentralisiert, realisiert. Am 21. Oktober soll vorgestellt werden, wo CPS und Menschen in Echtzeit miteinander kommunizieren und kooperieren.

K 2016, Halle 13, Stand B76

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