IX-Sensor

Schmelzedrucksensor für den Ex-Bereich

Ein neuer Sensor ermöglicht die Schmelzedruckmessung in Kunststoffverarbeitungsanlagen in explosionsgefährdeten Bereichen.

Das gilt besonders für solche Anwendungen, die zusätzlich besonders kritische Betriebsbedingungen erwarten lassen. Das Messsystem arbeitet füllmediumfrei mit piezoresistiver Technologie ausgestattet. Vorteil gegenüber marktüblichen Sensoren ist die laut Hersteller Gefran 10-fach dickere Membrane. Der Sensor sei dadurch resistenter gegen abrasive Füllstoffe wie Glasfasern, sowie haftende Kunststoffe wie Polycarbonat. Gute Messergebnisse seien auch in schnellen, dynamischen Anwendungen erreichbar. Durch den Aufbau ohne Füllmedium ist der Sensor zudem besonders interessant für Anwendungen in der Pharma- und Lebensmittelverarbeitung. Die hohe Schutzart iA „eigensicher“ sorgt für die Einsatzfähigkeit bis in Zone 0. Die Doppelzulassung nach Atex für Gas- und Staubatmosphären erleichtert den Einbau in verschiedenen Anwendungen. Das Ausgangssignal 4 bis 20 Milliampere ist konform mit den Empfehlungen Namur NE21/NE43. Dadurch sind die Signale im Störfall standardisiert und eindeutig auswertbar.

Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige

Impact-Sensoren

Kosten senken in der PC-Extrusion

Robuste Sensorik für lange LebensdauerDie Schmelzedrucküberwachung ist ein in der Extrusion wichtiges Hilfsmittel zur Qualitätssicherung. Die für die Polycarbonat-Extrusion zumeist nicht ausreichend robusten Sensoren lassen sich nun mit weit...

mehr...
Anzeige

Werkzeugbau des Jahres

Siebenwurst gewinnt Branchenpreis

Zum dritten Mal hat Siebenwurst den Titel Werkzeugbauer des Jahres errungen. Am 7. November 2018 zeichneten das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie und das Werkzeugmaschinenlabor der RWTH Aachen zum 15. Mal die besten Werkzeugmacher aus.

mehr...