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Artikel und Hintergründe zum Thema

Tempro Basic

Temperiergeräte sprechen mit der Maschine

Auch für seine preiswerten Temperiergeräte bietet Wittmann ab sofort die Option einer Maschinen-Schnittstelle an.

Schon bisher konnten Anwender bei der Anschaffung von Temperiergeräten unter zahlreichen Ausstattungsoptionen wählen. Die Geräte des Typs Tempro Basic wurden auf Wunsch beispielsweise mit verstärkten Pumpen oder Anschlussbuchsen für Außenfühler geliefert. Neu ist die Möglichkeit, die Typen der Baureihe mit einer Schnittstelle zur Kommunikation mit der Spritzgießmaschine auszustatten. Sie arbeitet mit allen üblichen Protokollen wie P2, Euromap 66 und CAN. In Kombination mit der entsprechenden Hardware (20 mA, RS232, RS458 und CAN) lassen sich nun nahezu alle Schnittstellen bedienen. Eingesetzt werden die Geräte in Anwendungen, die eine toleranzarme Temperierung zwischen 10 und 140 Grad Celsius erfordern. Dabei sollen sie mit einfacher Handhabung und hohem Bedienkomfort überzeugen. Das Tempro Basic C90 arbeitet im offenen, drucklosen Betrieb bis 90 Grad Celsius. Die Version C140 arbeitet als geschlossenes System, also drucküberlagert, und ermöglicht so das problemlose Aufheizen des Mediums (Wasser) bis 140 Grad Celsius. Beide Geräte arbeiten mit selbstoptimierenden Mikroprozessorreglern mit ±1 Grad Celsius Regeltoleranz. Sie bieten eine Befüllautomatik mit Leckagen- und Niveauüberwachung, Fühlerbruch- und Maximaltemperatur-Überwachung sowie eine Leersaug- und Leckstopp-Funktion. Als weitere Option wird zudem die auf Druckmessung basierende Durchflussanzeige angeboten.

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