Hochglanzoberflächen

Hochpräzision im Formenbau

Für die Herstellung optischer Teile, medizintechnischer Produkte und anderer anspruchsvoller Anwendungen werden hochglanzpolierte Kavitäten benötigt. Statt auf personalintensive manuelle Verfahren setzt das Unternehmen Leonhardt auf das Erodierpolieren.

Erodierpolierte Kavität für das Spritzen von Uhrengehäusen. (Bild: Leonhardt)

Mit dem Erodierpolieren lassen sich standardmäßig Rauheiten von 0,07 Mikrometer reduzieren. Damit ist bereits die Oberflächengüte erreicht, mit der sich optische Linsen oder Reflektoren prozesssicher herstellen lassen. Für noch anspruchsvollere Anwendungen können die Oberflächen mit manueller Politur „nur“ noch auf den Ra-Wert von 0,05 Mikrometer nachbearbeitet werden. Dieser Spiegelglanz lasse sich nicht nur auf großen Flächen, sondern auch an filigranen Strukturen und schwer zugänglichen Stellen erreichen.

Generell seien seine filigrane Strukturen in Spritzgießwerkzeugen eine Spezialität. Sie lassen sich laut Unternehmen mit Toleranzen von zwei Mikrometern realisieren.

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