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Vernetzung in der Produktion

Pressen fit gemacht für Industrie

Vernetzung, Visualisierung und externe Eingriffsmöglichkeiten in Echtzeit bei Betrieb einzelner Pressen und Produktionsverbunde sollen während der K 2016 anschaulich präsentiert werden.

Vernetzung und Steuerungstechnik gewinnen weiter Einfluss auf die Effizienz der Produktion. (Bild: Wickert)

In den Mittelpunkt will Wickert zur Messe eine großformatige Presse des Typs WKP 1600 S stellen. Das Besondere: Diese Presse ist per Animation in einen Gesamtverbund von fünf Pressen integriert. Da die Präsentation der kompletten Anlage schon alleine von der Größe her auf der Messe den Rahmen sprengen würde, nutzt Wickert die Kombination von Animation und realer Presse um den Stand-Besuchern diese Anlage umfassend und im Detail zu zeigen.

Gezeigt werde damit auch, wie im Rahmen von „Industrie 4.0“ die physikalischen und virtuellen Welten der Anlagen verschmelzen. An der ausgestellten Anlage zu sehen sein wird eine neue Generation der Anlagenbedienung und Anlagenvernetzung. So ist der (autorisierte) externe Zugriff auf die Anlage in Echtzeit ebenso zu erleben wie die Verfolgung von Bedienerhandlungen und Prozessdaten im Rahmen eines neuen Steuerungskonzepts. Im Rahmen des Smart Factory-Ansatzes gehe die Integration soweit, dass die komplette Fabrik über eine zentrale Zugriffsstation für alle Anlagenteilnehmer möglich wird. Proaktive Aktionen der Presse bei notwendigen Instandhaltungs-, UVV- oder Reparatur-Maßnahmen runden die vernetzte Fabrik diese Anlagentechnik ab.

K 2016, Halle 14, Stand A41

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