Umwelt schonen

Werkzeuge für ressourcenschonende Verpackungen

Neue gestalterische Möglichkeiten dank neuer Werkzeugtechnologien sollen attraktive, funktional und gleichermaßen ressourcenschonende Verpackungen ermöglichen.

Der 3D-Druck ermöglicht im Formenbau flexiblere Lösungsansätze. © Zimmer

Steigende Rohstoff- und Energiepreise, sowie die Forderung nach Erhaltung und eventuell verstärkter Einsatz natürlicher Ressourcen, erfordern außerdem neue, sparsame Konzepte. Nachhaltigkeit und ein immer kleinerer CO2-Fußabdruck spielen deshalb auch bei der der Entwicklung von Thermoformwerkzeugen eine wichtige Rolle.

Kundenorientierung sei das oberste Ziel beim Formenbauer Kiefer. Dafür bringe das Unternehmen sein Know-how als unabhängiger Werkzeug- und Formenbauer in die vom Kunden gestellten Aufgaben und Projekte ein - und das übergreifend für die Bereiche Thermoformen, Spritzgießen und PET-Blasformen. Die immer komplexer werdenden Anforderungen an die Werkzeuge aus den Bereichen Medizintechnik, Verpackungstechnik und Lebensmitteltechnik muss mit neuen Ideen begegnet werden.

Attraktive Verpackungslösungen können auch ressourcenschonender produziert werden. © Zimmer

Dank weiterentwickelter Komponenten und vereinfachten Bauweisen werden technologisch ausgereifte und wirtschaftliche Lösungen realisiert. Im angegliederten Technikum werden Testläufe der Kundenwerkzeuge gefahren und Kleinserien im Auftrag der Kunden produziert.

Eine entscheidende Rolle spielen dabei auch 3D-Drucker für den Metalldruck den Kiefer inzwischen einsetzt. Anwendungen findet dieser bei der Herstellung von Prototypen und einzelnen Bauteilen. Mit einem Bauvolumen von 250 x 250 x 325 Millimeter ermöglicht der Drucker die schnelle, flexible und wirtschaftliche Herstellung von Metallbauteilen direkt aus CAD-Daten. Der Vorteil: Bauteile können direkt und ohne große Vorbereitungszeit kurzfristig gefertigt werden.

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Kommentar

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