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Simpatec kooperiert mit E-Xstream Engineering

3D-Druck und FVKVerfahrenskombination macht die Konstruktion flexibler

Hybrid-Thermoplast-Prototyp mit 3D-gedruckter Struktur. (Bild: Fraunhofer IPT)

Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT stellte die im BMBF-geförderten Projekt Lightflex entwickelte, flexible Prozesskette auf der Composites Europe vor und gab Einblicke in die adaptive und vernetzte Produktion von Leichtbaukomponenten.

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Simulation für die K-BrancheSimpatec kooperiert mit E-Xstream Engineering

Simpatec, Anbieter von Simulationssoftware für Formenbauer und Kunststoffverarbeiter, gibt die Kooperation mit E-Xstream Engineering bekannt. Der Software- und Engineering-Dienstleister hat sich auf multiskalare Modellierungsarten komplexer, mehrphasigen Verbundwerkstoffen und -strukturen spezialisiert. Simpatec werde E-Xstream im deutsch- und französischsprachigen Markt vertriebstechnisch unterstützen.

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Benutzerfreundliche Ansicht der mehrskaligen Analyse in Digimat-RP. (Bild: Simpatec)

Der Einsatz komplexer Verbundwerkstoff-Konstruktionen, beispielsweise im Leichtbau, benötigt exakten Vorhersage- und Kontrollmöglichkeiten der Eigenschaften von Kompositmaterialien, sowie Unterstützung bei Entwicklung und Optimierung von anforderungsgerechten Bauteildesigns und effizienten Kompositlösungen. Virtuelles Prototyping kann diese Art technischer Innovationen effektiv voranbringen.

Dank der Digimat-Software, die eine Schlüsselrolle bei der präzisen Modellierung von Verbundmaterialien und -bauteilen in der virtuellen Prototyping-Phase spiele, werde der Produktentwicklungsprozess beschleunigt und das Produktdesign optimiert. Digimat, entwickelt von E-Xstream Engineering, ist eine Material-Modellierungstechnologie, die die Entwicklungsprozesse für Kunststoffe, Verbundmaterialien und -strukturen beschleunigen soll.

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Sie bietet laut Unternehmen Softwaremodule für zur genauen Vorhersage des nichtlinearen mikromechanischen Verhaltens komplexer Mehrphasen-Verbundwerkstoffe und -strukturen. Aber auch Materiallieferanten, Tier Ones und OEMs, sowie Unternehmen, die Kunststoffe und Verbundwerkstoffe einsetzen sollen so die Lücke zwischen Fertigungs- und Strukturperformance schließen können.

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