Vinspec

Verschlusskappen einfacher prüfen

Statt Verschlusskappen aufwendig per der Rundum-Prüfung zu drehen, kann man auch ein 360-Grad-Bildverarbeitungssystem einsetzen.

Sicherheit geht vor in der Medizintechnik. Deshalb war die Medtec als Termin zur Demonstration des 360-Grad-Bildverarbeitungssystem Vinspec sicher nicht zufällig gewählt. Das Prüfen und Lesen von Verschlusskappen soll damit ohne zeitaufwendiges und teures mechanisches Drehen der Behälter möglich werden. Gezeigt wurde im Live-Betrieb das Prüfen und Lesen von Datamatrix-Code auf Verschlusskappen. Die patentierte Eigenentwicklung vereint unterschiedliche Prüfaufgaben in einem System: Es prüft typenspezifische Kappenfarben, kontrolliert die Bördelung auf Farbe und Qualität, überwacht den korrekten Sitz eines Verschlusses und verifiziert bei Bedarf Schriften und Codes auf der Mantelfläche. So lassen sich Verschlüsse, Flaschen und Ampullen inspizieren und identifizieren. Alle Bildverarbeitungssysteme sind laut Anbieter dank GAMP-Qualifizierungspaket validierungsfähig.

Nicht alles in einem, aber doch viele Funktionen vereint; das schafft Sicherheit, gerade in der Medizintechnik.

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