Neue Baureihe

Heißkanaldüse zur Einzelanwendung

Eine für das Verarbeiten von Standard- und anspruchsvolleren Kunststoffen geeignete Heißkanaldüse soll mit neuem Bauteilkonzept ab September verfügbar sein.

Neue Heißkanaldüse zur Einzelanwendung mit breitem Standardmaß-Spektrum. © Witosa

Unter dem Namen Basic Heißkanaldüse (DB-R) hat Witosa eine neue Baureihe von Heißkanaldüsen zur Einzelanwendung angekündigt. Sie soll im Standard mit Durchmessern zwischen 16 und 40 Millimeter und mit einer Regelstelle einsetzbar sein. Standardmäßig werden Längen zwischen 40 und 240 Millimeter angeboten, Sonderlängen auf Anfrage. Alle Standarddüsenlängen sollen ab Lager innerhalb 24 Stunden verfügbar sein.

Das technische Konzept enthält laut Anbieter einen speziellen Heizungsverlauf. Das ermögliche eine homogene Temperaturführung bei gleichzeitig hoher Stabilität gegenüber dem Anlagedruck an der Spritzgießmaschine. Zudem sei auf eine sehr gute Isolierung der Düse Wert gelegt worden.


Die neuen Heißkanaldüsen zur Einzelanwendung werden für die Verarbeitung von Standardkunststoffen sowie technisch anspruchsvollen Kunststoffen, beispielsweise mit Glasfasern, angeboten. Sie können mit allen üblichen Witosa Düsenspitzen kombiniert werden.

Besonders wartungsfreundlich ist der bei Verschmutzungen mögliche Düsenspitzenwechsel im aufgeheizten Zustand auf der Spritzgießmaschine. Der Vorgang: Düse aufheizen, Gewindekappe lösen, Düsenspitze tauschen und Gewindekappe mit dem richtigen Drehmoment anziehen. Das vermeidet lange Ausfallzeiten und hohe Wartungskosten. Leckagesicherheit sei bereits im nicht aufgeheizten Zustand gegeben. Das Risiko einer Fehlbedienung beim Aufheizen mit hohen Reparaturkosten könne ausgeschlossen werden.

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Dank kleiner Kontaktfläche zum Spritzgießwerkzeug und Einsatz spezieller Legierungen werde kaum Wärme an das Werkzeug abgegeben. Das soll kurze Zykluszeiten garantieren.

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