Laser - Finanzierungsmöglichkeiten

Laserbeschriftung auf Raten

In Zeiten knapper Investitionsmittel gewinnen attraktive – und seriöse – Finanzierungsmodelle an Bedeutung. Spezielle Varianten bietet ein Hersteller von Lasersystemen an.

Wer trotz problematischer Rahmenbedingungen in moderne Betriebsmittel investieren will, muss sich mehr Gedanken machen, als noch vor zwei Jahren. Wer die Laserbeschriftung nutzen möchte, eine variabel einsetzbare Technologie, die eine effiziente Produktion ermöglicht, kann von einem interessanten Angebot profitieren: ACI Laser, Hersteller von Lasern und Lasersystemen zum Beschriften, bietet Mietkauf- und Leasingvarianten für ihre Produkte an. Ziel ist es, so das Unternehmen, den Kunden in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ein liquiditätsschonendes Finanzierungsmodell zur Investition in eine neue Laserbeschriftungsanlage zu bieten. Ob sich ein Kunde für eine Mietkauf- oder Leasingvariante entscheidet, hänge von der jeweils individuellen Situation des Kunden ab und könne nicht pauschal beantwortet werden. Beide Varianten bieten ihre Vorteile – eines haben jedoch beide gemeinsam: Der Kunde kann in eine moderne Laseranlage investieren und schont gleichzeitig seine Liquidität.
Mietkauf
– Wirtschaftlicher Eigentümer des Lasersystems ist der Mietkäufer.

– Mit Zahlung der letzten Rate wird der Mietkäufer zum rechtlichen Eigentümer.

– Es fallen keine weiteren Finanzierungskosten nach Vertragsende an.

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– Das Lasersystem aktiviert und schreibt der Mietkäufer ab.

– Das Lasersystem ist nach der Investitionszulage förderfähig.*
* bei Vorlage aller notwendigen Fördervoraussetzungen

Leasing
– Wirtschaftlicher Eigentümer des Lasersystems ist der Leasinggeber.

– Nach Vertragsende folgt kein automatischer Übergang in das Eigentum des Leasingnehmers, je nach Vertrag ist die Rückgabe des Systems oder der Kauf zum Restwert möglich.
– Das Lasersystem aktiviert und schreibt der Leasinggeber ab.

– Die vertragliche Laufzeit der Leasingdauer liegt zwischen 40 und 90 Prozent der der AfA-Zeit.


Wie sich solche Modelle in der Praxis auswirken, lässt sich am Handarbeitsplatz Workstation Basic mit dem Kompaktlaserbeschrifter DPL Smart Marker zeigen: Bei passender Vertragsgestaltung ergeben sich, unabhängig von der Finanzierungsvariante, bei Anschaffungskosten von etwa 28.700 Euro monatliche Raten von jeweils 797,22 Euro. Dabei entstehen dem Kunden neben der monatlichen Rate keine Zusatzkosten.
Damit steht dem Unternehmen ein kompletter Arbeitsplatz für das Laserbeschriften zur Verfügung. Das Schutzgehäuse ist als Tischlösung konzipiert und mit einer motorisch höhenverstellbaren Z-Achse für den Laser und die Innenraumbeleuchtung ausgestattet. Die individuelle, kontrastreiche Kennzeichnung auf Werkstücken aller Formen, auch in kleineren Stückzahlen, sollte unter diesen Bedingungen nach betriebswirtschaftlichen Aspekten keine Probleme aufwerfen. Dazu tragen laut Anbieter auch die geringen Betriebskosten – die Leistungsaufnahme des Lasers liegt unter 100 Watt – und die zugehörige grafisch orientierte Beschriftungssoftware bei. Die kompakte All-in-one-Bauweise mit allen zum Betrieb des Lasers erforderlichen Komponenten in einem Gehäuse spart Platz und vereinfacht die Aufstellung. Über eine USB-Schnittstelle ist das Modul von jedem PC aus ansteuerbar. Die flexible und bedienerfreundliche Beschriftungssoftware steuert das gesamte Lasersystem. Spezielle Software-Features, wie das Aufbringen eines Barcodes oder Data Matrix Code, ein in die Workstation integriertes Drehmodul oder auch Beschriftungsfelder in unterschiedlichen Abmessungen können das System ergänzen.

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