Rapid Prototyping

Schneller zu Modell und Prototypen

Prototypen und Modelle mit herkömmlichen Verfahren zu entwickeln und zu fertigen ist nicht nur aufwendig, sondern auch kostspielig. Zudem haben sich die Kunden-Anforderungen an den Prototypenbau verändert – flexibler, schneller, kostengünstiger will der Kunde seine spezifischen und individuellen Wünsche erfüllt haben.

Funktionsmuster oder Prototypen für Testreihen, Messemodelle in verschiedenen Ausführungen und Kleinserien sowie Baugruppen lassen sich mit Rapid-Prototyping-Technologien (RP) schneller und häufig auch kostengünstiger anfertigen. So produziert Ganß Prototyping auf Grundlage von Kundenaufträgen in verschiedenen RP-Verfahren wie Sterolithographie, 3D-Printing, Selektives Lasersintern, Fused Deposition Modelling (FDM) oder Vakuumgießen ein breites Spektrum an Einzelstücke oder Vorserien für verschiedene Zwecke. „Wichtige Vorteile dieser Verfahren liegen vor allem in der schnellen Verfügbarkeit der Modelle beziehungsweise in der Einsparung von Entwicklungszeiten“ meint Wulf Hering, Geschäftsführer des Unternehmens. „Aber auch in der Präzision der Modelle und der enormen Kosteneinsparung gegenüber traditionellen Verfahren“, setzt er hinzu.

Branchenunabhängig nutzen Unternehmen diese Verfahren und Dienstleistungen. Vor allem sind es Konstrukteure, Produktdesigner und Entwickler aus Unternehmen vom Automobilbau über die Elektro- und Medizintechnik bis hin zur Luft- und Raumfahrtindustrie und den Wissenschaftlichen Gerätebau. Die Produktvielfalt war unter anderem auf der Fachmesse Rapid Tech 2008 in Erfurt zu bestaunen: Kameragehäuse, mikrochirurgische Teile, Bedienräder, Cockpitblenden, Uhrenpräzisionsteile – um nur einige Beispiele aufzuzählen. Die Möglichkeiten reichen von äußerst präzisen Mikroteilen bis zu großvolumigen Teilen mit beliebigen Freiform-Flächen.

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