K-Industrie in Österreich

Borealis – ein Konzern stellt sich vor

Borealis – ein Konzern stellt sich vor

Borealis ist ein führender Anbieter von innovativen, hochwertigen Kunststoffen mit mehr als 40 Jahren Erfahrung in der Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Polyethylen (PE) und Polypropylen (PP). Borealis konzentriert sich auf die Bereiche Infrastruktur, Automobil und anspruchsvolle Verpackungen. Borealis erwirtschaftet mit 4600 MitarbeiterInnen einen Umsatz von EUR 5,7 Milliarden und betreibt Innovation Centres, Customer Service Centres und Produktionsstätten in Europa und im Nahen Osten; die Konzernzentrale befindet sich in Wien. Borealis ist stark im europäischen Markt und expandiert im Nahen Osten und im asiatisch-pazifischen Raum dank Borouge, dem Joint Venture mit der Abu Dhabi National Oil Company (ADNOC).
In Europa verfügt der internationale Kunststoffhersteller Borealis über vier Produktionszentren (so genannte Hubs): Central Europe, Finland, Belgium und Scandinavia.
Der Hub Central Europe umfasst die Standorte Schwechat, Linz, Burghausen (D) und Monza (I) und beschäftigt ca. 990 Mitarbeiter. Am Standort Schwechat werden-bereits seit 1961- Polyethylen (PE) und Polypropylen (PP) als Rohstoffe für die Kunststoffverarbeitende Industrie produziert.
Die im Jahr 2005 in Betrieb genommene 200 Millionen Euro PE-Anlage mit einer Jahreskapazität von 350.000 Tonnen arbeitet ebenso wie eine 2000 eröffnete PP-Anlage- nach der Borealis-eigenen Prozesstechnologie Borstar®.
Damit ist das Borealis-Werk in Schwechat eine der modernsten und bedeutendsten Kunststoffproduktionsstätten Europas, mit einer jährlichen Polyolefin-Kapazität von rund 1 Million Tonnen.
In Linz befindet sich eines der drei Borealis Innovation Centres. Weiter sind in Linz Produkt- und Marktentwicklung sowie Marketing und Vertrieb in den Segmenten Automobil- und Haushaltsgeräte und Folie & Faser angesiedelt. In den kommenden vier Jahren wird Borealis 25 bis 30 Millionen Euro in den Ausbau des Innovation Centres in Linz zum Zentrum der internationalen Forschungsaktivitäten investieren, und 80 neue Mitarbeiter aufnehmen.
Im Werk Burghausen, im Bayrischen Chemiedreieck, wird je eine Anlage zur Produktion von Polypropylen und Polyethylen betrieben. Aufgrund der starken Nachfrage nach Kunststoffen für hochwertige Verpackungen werden die PP-Kapazitäten um 330.000 Tonnen/Jahr, nach unternehmenseigener Borstar- Technologie, bis Ende 2007 erweitert.
In Monza betreibt Borealis eine Compounding Unit für spezielle PP-Werkstoffe, die hauptsächlich in der Automobil-Industrie zum Einsatz kommen. Das Unternehmen ist dem Leitgedanken, mit Kunststoffen die Zukunft aktiv zu gestalten ("Shaping the future with plastics"), verpflichtet.
Ihre Ansprechpartner bei Borealis Polyolefine GmbH:
Daniela Scharer

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