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Meinolf Droege,

Droege empfiehlt …

… dringend das System der Win-win-Situation als Maxime des eigenen Lebenswegs zu kopieren – oder selbiger das eine oder andere weitere „win“ hinzuzufügen. Wie man als Mann oder Frau der Kunststoffbranche das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden kann, demonstriert der Weltumsegler Yvan Bourgnon. Mit seinem hochseetauglichen Katamaran namens Manta will er ganz ohne Fuchsschwanz am Mast auf dem offenen Meer cruisen (win) und dabei Kunststoffmüll sammeln (win). Der soll gleich an Bord pyrolytisch behandelt und schließlich verbrannt werden, um die Energie an Bord zu nutzen (win). Rund 250 Tonnen Abfälle soll das Schiff aufnehmen können, bevor es einen Hafen anlaufen muss. Die Aktion, richtig vermarktet, sollte dem Segelsport einen ordentlichen Imagegewinn ermöglichen (win).

Katamaran namens Manta © Seacleaners

Je nach persönlichen Eigenschaften und privatem Umfeld können sich zu den schon drei „win“ weitere gesellen, wie längerfristige Abwesenheit von Daheim (kann möglicherweise auch als Doppel-win gewertet werden).

Wie sich das in den Arbeitsalltag jedes Einzelnen übertragen lässt, bleibt der individuellen Fantasie überlassen. Wir warten auf Ihre Ideen und Berichte – mit mindestens drei win.

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