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.. in der analogen Variante, also mit Händeschütteln statt Kontaktanfrage, mit einigen anerkennenden Worten oder Schulterklopfen statt Daumen hoch per Klick, mit einem Gespräch unter vier Augen – in die man sich auch anschließend noch sehen kann – erwartet uns wieder vom 14. bis 18. Oktober zur Fakuma in Friedrichshafen.

Gut eine Woche vor Messestart sind die Aufbauarbeiten der Großmaschinenanbieter in vollem Gange. Alle anderen Aussteller folgen sukzessive, um das ausgebuchte Gelände mit prallem Leben, Innovationen und Atmosphäre zu füllen. Trotz der sich abzeichnenden Wolken im russischen Einzugsbereich, den Konflikten im Nahen Osten, den zurückgehenden Wachstumsraten in einigen der Boomstaaten der vergangenen Jahre und nicht zuletzt aufgrund der „Problemzonen“ vor allem im südlichen Europa ist die Stimmung unter den Ausstellern weitgehend positiv. Hohe Investitionen in die Produktentwicklung, in die Fertigungseinrichtungen aber auch in den Aufbau internationaler Absatzmärkte zahlen sich für die mittelständisch geprägte Branche aus.

Und damit sind wir beim vielleicht wichtigsten Thema: Viele Innovationen haben die Aussteller bereits im Vorfeld bei potenziellen Kunden und Anwendern angekündigt. Wir berichten seit einigen Wochen unter http://www.kunststoff-magazin.de, in unseren Newslettern und nicht zuletzt in dieser Zeitschrift. Die Vielfalt an Produkt-Neuvorstellungen in allen Bereichen der Kunststofftechnik, bei den Maschinen- und Anlagenbauern ebenso wie im Segment Werkstoffe oder den Services ist wieder enorm. Lassen Sie sich inspirieren bei Ihrer Messeplanung... Das Kunststoff Magazin finden Sie übrigens in Halle B1 am Stand 1125.

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Uns erwarten interessante und sicher auch wieder anstrengende Messetage mit vielen Informationen und im besten Fall sogar Visionen. Auf jeden Fall aber auch mit einem sehr analog genossenen Bierchen bei „echten“ Gesprächen nach Messeschluss.


See you at Fakuma!

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